Corona-Krise: HPE stellt zwei Milliarden US-Dollar zur Hilfe von Kunden bereit

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Mit einem zwei Milliarden schweren Sonderprogramm möchte HPE seine Kunden in der Corona-Krise unterstützen. Unter anderem werden attraktive Finanzierungsmodelle für die IT-Infrastruktur angeboten.
Corona-Krise HPE

Quelle: Denis Linine/shutterstock

  • Mehr als zwei Milliarden US-Dollar stellt HPE als Unterstützung für Kunden bereit.
  • HPE stellt außerdem neue Programme zur Zahlungserleichterung vor.
  • Flexible Mietmodelle sollen den Aufbau der derzeit am dringensten benötigten IT erleichtern.

Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat angekündigt, dass HPE Financial Services (HPEFS) mehr als zwei Milliarden US-Dollar zur Verfügung zu stellt, um Kunden bei der Überwindung von Liquiditätsengpässen im Zuge der Corona-Krise zu unterstützen. HPE Financial Services führt zudem Programme zur Zahlungserleichterung ein, die die aktuelle finanzielle Belastung beim Kauf neuer IT-Lösungen deutlich senken.  Das Finanzierungsvolumen von zwei Millarden US-Dollar wird eingesetzt, um Kunden zu helfen, ihre Betrieb aufrechtzuerhalten und sich an die aktuelle Situation anzupassen. Kunden können zum Beispiel ihre eigene IT-Infrastruktur per Rückmietverkauf in flüssige Mittel umwandeln.

Corona-Krise erfordert neue Finanzierungsmodelle

Mit dem so genannten Payment Relief Program können Kunden daürber hinaus IT-Lösungen sofort kaufen, aber in den ersten acht Monaten pro Monat nur ein Prozent des Gesamtvertragsvolumens bezahlen – damit werden mehr als 90 Prozent der Zahlungen auf das Jahr 2021 verschoben. Ab 2021 entspricht dann die monatliche Zahlung 3,3 Prozent des Gesamtvertragsvolumens. Viele Unternehmen haben aktuell einen dringenden Bedarf, ihren Cashflow aufrechtzuerhalten, Ausgaben zu senken sowie Kapazitätsengpässe und Lieferverzögerungen zu vermeiden.

„IDC empfiehlt, dass sich Unternehmen auf zwei unmittelbare Anforderungen konzentrieren: Kapital erhalten und flexible Zahlungsoptionen wie Leasing oder As-a-Service nutzen, um dringenden Kapazitätsbedarf mit begrenzten finanziellen Auswirkungen zu decken”, erklärt Susan Middleton, IDC Research Director Flexible Consumption and Financing Strategies for IT Infrastructure. HPEFS hat mehrere Programme aufgestellt, die folgende Zielsetzungen haben:  

In der Corona-Krise Barmittel aus Vermögenswerten generieren

HPEFS hilft Unternehmen, ihre eigene IT in Kapital umzuwandeln, das für den Kauf neuer IT-Lösungen verwendet werden kann. Diese zusätzliche Liquiditätsressource kann auch genutzt werden, um andere Geschäftsbereiche zu unterstützen. HPEFS kann auch IT-Systeme zurückkaufen, die beim Kunden nicht mehr benötigt werden. In den vergangenen zwei Jahren sind auf diese Weise mehr als 642 Millionen US-Dollar in die Budgets der Kunden zurückgeflossen.

Ausgaben verschieben oder reduzieren 

Zusätzlich zum Payment Relief Program ist ein 90-tägiger Zahlungsaufschub möglich. Ein Zahlungsaufschub kann bereits beim Kauf neuer IT-Systeme ab 5.000 US-Dollar gewährt werden und gilt für eine Reihe von HPE-Hardware und Software, Appliances, Dienstleistungen und Installationspakete.

Zahlungsaufschub bis zur Inbetriebnahme

HPEFS bietet ein abgestuftes Bereitstellungsprogramm, bei dem die Server- und Speicher-Systeme erst dann bezahlt werden, wenn Konfiguration, Tests und Inbetriebnahme abgeschlossen sind. Der Implementierungszeitplan kann sich über zwölf Monate erstrecken. 

Entlastung bei Kapazitätsspitzen oder Lieferverzögerungen 

HPEFS bietet zertifizierte gebrauchte HPE-Systeme für eine Vielzahl von Situationen an. Ein komplettes System-Portfolio, einschließlich Komponenten, Teile, Unterbaugruppen, Funktionsupgrades oder ganze Systeme, ist ab Lager oder kundenspezifisch konfiguriert erhältlich. Diese Systeme entsprechen den HPE-OEM-Standards, werden mit einer standardmäßigen 30-tägigen Garantie geliefert und können mit zusätzlicher HPE-Wartung genutzt werden.

Hilfe in Corona-Krise durch Kurzzeitmieten

Viele Kunden haben mit Kapazitätsbelastungen oder Lieferverzögerungen zu kämpfen. Das häufigste Beispiel dafür sind Unternehmen, die bisher nicht über die IT-Lösungen verfügen, um ihre Belegschaft auch zu Hause arbeitsfähig zu machen. HPEFS kann hier Abhilfe schaffen, indem gebrauchte Technologie von HPE für drei bis zwölf Monate und neue PCs für zwölf Monate vermietet werden. Die Systeme werden ab Werk nach Kundenspezifikationen konfiguriert, sind mit Garantie erhältlich und für den Support von HPE Pointnext Services qualifiziert.

Lesen Sie auch: Lieferkette: Wie sich Störungen durch Covid-19 beheben lassen

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