CONTACT unterstützt 4. Grazer Symposium Virtuelles Fahrzeug

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Von der Idee zum abgesicherten Konzept mit der richtigen PDM/PLM-Strategie.

CONTACT Software unterstützt als Platin Sponsor das 4. Grazer Symposium Virtuelles Fahrzeug (GSVF) in Österreich. Das vom 12. bis 13. Mai 2011 stattfindende GSVF widmet sich in diesem Jahr der Konzeptphase bei der Fahrzeugentwicklung. Im Kern geht es darum, wie Automobilhersteller und Systemlieferanten von der ersten Produktidee möglichst effizient und schnell zu einem abgesicherten Konzept kommen und den Übergang in die Serienentwicklung reibungslos gestalten können. Technologien für das Produktdaten- und Product Lifecycle Management (PDM/PLM) spielen auch hierbei eine entscheidende Rolle: Ohne sie wäre eine effiziente Zusammenarbeit in globalen Unternehmensverbünden kaum mehr denkbar, was auch ein Vortrag von CONTACT zum Thema "Extended Enterprise Collaboration" in Graz verdeutlichen wird.

In Zeiten globaler Märkte und weltweiter Partnernetzwerke wird vor allem in der Automobilindustrie die Fähigkeit zur Kollaboration immer mehr zum kritischen Erfolgsfaktor. Schon in der Konzeptphase ist ein möglichst nahtloser Austausch von Dokumenten, CAD-Modellen und Wissen erforderlich, um Brüche zur Serienentwicklungsphase zu vermeiden. "Unser PDM/PLM-Portfolio unterstützt die Zusammenarbeit im erweiterten Unternehmen bei den frühen Phasen der Produktgestaltung ebenso wie den gesamten Produktentstehungsprozess", betont CONTACT-Geschäftsführer Karl Heinz Zachries. "Und erst die durchgängige Organisation und Steuerung der Daten und Prozesse im PEP schafft die Basis für eine zielorientierte Entwicklung neuer, vielversprechender Produkte".

Das GSVF-Programm 2011 spannt den Bogen von den Herausforderungen, Erfahrungen und Ansätzen für eine effiziente Herangehensweise in der Konzeptauslegung von Fahrzeugen bis hin zum vollständigen virtuellen Prototyp. Behandelt werden unter anderem Fragen zur Entstehung und Strukturierung von Anforderungen, zu disziplinübergreifenden Entwurfs- und Absicherungsmethoden, zur Integration von Fertigungsaspekten und Kostenmodellen und zum Risiko- und Entscheidungsmanagement. Zu Sprache kommen auch die Rahmenbedingungen, die in einer Konzeptphase erschwerend hinzukommen, wie die Beteiligung mehrerer Standorte und die Einbindung von externen Projektpartnern und Zulieferern.

Wie schon die bisherigen Grazer Symposien zum Thema "Virtuelles Fahrzeug" wird auch die diesjährige Automotive-Konferenz vom Virtual Vehicle Competence Center, einem internationalen Forschungsverbund im Bereich der anwendungsorientierten Fahrzeugentwicklung, und der Technischen Universität Graz ausgerichtet.

Weitere Informationen unter www.contact.de.

 

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