CONTACT Software wird Mitglied im CPO-Core-Team

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CONTACT Software weitet sein Engagement für offene IT-Systeme und durchgängige Prozesse im Product Lifecycle Management (PLM) aus. Jetzt macht sich das Unternehmen dafür stark, dass der „Codex of PLM Openness“ (CPO) die Anforderungen der Industrie verbindlicher abdeckt. Mit seiner Wahl in das so genannte CPO-Core-Team wird CONTACT an der Fortschreibung des Kodex mitarbeiten und eine Umsetzung der Ziele einfordern. Die CPO-Initiative wurde 2011 von CIOs der deutschen Automobilhersteller und großen Zulieferern gestartet. An der Erstellung der Version 1.0 haben BMW, Daimler und Volkswagen sowie führende Unternehmen aus der PLM-Branche und der ProSTEP iViP Verein mitgewirkt.


Die gemeinsame Entwicklung des CPO zielt auf eine Selbstverpflichtung der Hersteller von Standardsoftware für technische Interoperabilität und faire Geschäftsmodelle. Mit den im Kodex definierten Kriterien soll erreicht werden, dass Unternehmen einmal erstellte Daten durchgängig im gesamten Produktlebenszyklus verwenden können. In erster Linie geht es dabei um den Schutz der Anwenderinteressen: Viele Unternehmen – vor allem aus der Automobilindustrie und anderen Hightech-Branchen – haben Milliarden in ihre CAD-Modelle investiert und wollen das eigene Know-how ohne Systemzwänge auswerten und weiter nutzen können.


Der CPO ist eine sehr wichtige Initiative, um die starke Abhängigkeit der Kunden von ihren Systemlieferanten und deren proprietären Datenformaten zu lösen, meint CONTACT-Geschäftsführer Karl Heinz Zachries. „Die derzeitige CPO-Version geht aber noch nicht weit genug“, betont der Manager. „Ein Beispiel ist der Zugang zu den Partnerprogrammen der CAD-Hersteller. Das Bekenntnis zur Offenheit ist Makulatur, wenn Systemanbieter aufgrund ihrer Interessen entscheiden, wer Schnittstellen für die Entwicklung eigener kommerzieller Produkte verwenden darf. Die Kundeninteressen bleiben hier unberücksichtigt und der Wettbewerb wird eingeschränkt.“


CONTACT setzt seit über 20 Jahren auf eine offene, Standard-basierende Lösungsarchitektur und ist Vorreiter für offene IT-Systeme. So hat das Unternehmen bereits Anfang 2010 eine Beschwerde bei der europäischen Wettbewerbskommission über die Geschäftspraktiken großer CAD-Anbieter eingereicht und so Aufmerksamkeit für diese wichtige Frage der Industrie geschaffen. Bei der weiteren Arbeit am Kodex will der PLM-Anbieter darauf hinwirken, dass die Selbstverpflichtung sich noch konkreter am Nutzen und den Interessen der Anwender orientiert. Weitere Informationen zu CONTACTs Engagement beim „Codex of PLM Openness“ sind unter www.contact.de/cpo zu finden.

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