Plattform Neuer Workflow Designer: Abteilungsübergreifendes Arbeiten wird übersichtlicher

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Contact Software hat eine wichtige IT-Anwendung im Arbeitsalltag vieler Unternehmen grundlegend optimiert. Mit der neuen Version ist der Workflow Designer noch einfacher und deutlich schneller als bisher im Webbrowser zu nutzen.

Im neuen Workflow Designer lassen sich Aufgaben einfach über einen Plus-Button anlegen. (Bild:  Contact Software)
Im neuen Workflow Designer lassen sich Aufgaben einfach über einen Plus-Button anlegen.
(Bild: Contact Software)

Die Elements-Plattform von Contact Software bietet ein nach ISO 26262 zertifiziertes, auf die arbeitsteiligen Prozesse in Entwicklung und Fertigung zugeschnittenes Workflow Management. Anwenderinnen und Anwender können über den Workflow Designer sequenzielle oder parallele Vorgänge visuell abbilden, zuständige Personen einfach einbinden und sie mit allen nötigen Dokumenten und Kontextinformationen versorgen. So lassen sich anstehende Aufgaben wie eine technische Änderung, Freigabe- oder Genehmigungsverfahren über Abteilungen hinweg schnell anstoßen, transparent nachverfolgen und revisionssicher in der zentralen Datenbank dokumentieren.

Im September kommt das nächste Elements Release auf den Markt. Bei der Weiterentwicklung der Technologieplattform und ihren Fachanwendungen hat auch der Workflow Designer ein umfassendes Redesign durchlaufen. „Die neue Version gleicht jetzt im Look&Feel unseren anderen Web-Anwendungen“, sagt Christian Sorgatz, Principal Software Engineer und Teil des Projektteams.

Prozesse schneller modellieren

Das Team hat den grundsätzlichen Aufbau der Anwendung beibehalten: Links ist die Workflow-Struktur inklusive Aufgaben als Graph dargestellt, rechts der Detailbereich mit weiteren Informationen – beide mit sofort erkennbaren Verbesserungen in Punkto Usability. Darüber hinaus ist der neue Workflow Designer performanter, was sich in Summe positiv auf die User Experience auswirkt. Der Graph bietet neue Assistenzfunktionen, darunter die Minimap links oben zur schnellen Orientierung und Navigation oder die stufenlose Zoomfunktion. Er zeigt nun auch die Bedingungen (Constraints) unmittelbar vor der jeweiligen Aufgabe an, um ihren Effekt direkt sichtbar zu machen.

Zudem können Prozessverantwortliche Aufgaben jetzt einfach per Klick auf einen Plus-Button an der entsprechenden Stelle anlegen. Die bisher aus dem Workflow Designer bekannte Selektionsbox bleibt als Ergänzung erhalten. Der Hersteller hat auch die Karten, die Aufgaben repräsentieren, überarbeitet. Ihre durch Farben kodierten Informationen zum aktuellen Aufgabenstatus bieten mehr Kontrast und zusätzlich verschiedene Icons, die beispielsweise für Menschen mit einer Rot-Grün-Schwäche den jeweiligen Stand visualisieren.

Vereinfachte Anwendung

Der Detailbereich stellt nun alle Daten eines Workflows in dedizierten Reitern zur Verfügung. Dies entspricht anderen Web-Anwendungen des Herstellers, macht die Position bestimmter Inhalte klarer und die Bedienoberfläche übersichtlicher. Hier finden Prozessverantwortliche alle Interaktionsmöglichkeiten für die Zuordnung von Bedingungen und andere Operationen auf den Aufgabenkarten. Sie können aber auch ihr Kontextmenü nutzen und eine oder mehrere Aufgaben selektieren, um die Verantwortung dafür anschließend einer Rolle oder Person zuzuweisen.

Zu den weiteren Verbesserungen zählt, dass die Elements Plattform jetzt administrative Funktionen komplett im Web UI unterstützt und Systemaufgaben über die Universal Classification direkt in die Dialoge wie „Ändern“ zu integrieren sind. Der funktional und technisch optimierte Workflow Designer wird auf der Contact Open World 2024 im November ausführlich vorgestellt. Kunden können die neue Version schon vorher nutzen, da das nächste Elements Release bereits im September veröffentlicht wird.

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