Contact Open World 2017: PLM wichtiger denn je

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„Energizing the digital engineering world“. Unter diesem Motto präsentierte Contact Software auf der Open World 2017 neue Produkte, Innovationen und Strategien. Das Ziel: Smarte Produkte und digitale Geschäftsmodelle für das Internet der Dinge einfacher entwickeln können.

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„Energizing the digital engineering world“. Unter diesem Motto präsentierte Contact Software auf der Open World 2017 neue Produkte, Innovationen und Strategien. Das Ziel: Smarte Produkte und digitale Geschäftsmodelle für das Internet der Dinge einfacher entwickeln können.

Über 250 Besucher trafen sich auf der zweitägigen Open World 2017, darunter zahlreiche ausländische Gäste aus China, Indien, Korea, der Türkei und den USA. Das wichtigste Treffen der Contact Community stand im Zeichen der digitalen Transformation. Die Herausforderung bestehe darin, bewährte Geschäftsmodelle weiter zu entwickeln und gleichzeitig offen zu sein für neue, bahnbrechende Geschäftsideen, unterstrich Geschäftsführer Karl Heinz Zachries zum Auftakt der Veranstaltung. Für Unternehmen werde es immer wichtiger, mittels bimodaler Strategien agil voranzugehen. 

Schlüssel für die Digitalisierung

Contact stellte in Fulda seine neuen Elements for IoT-Bausteine vor. Dazu gehören integrierte Business-Apps von Continuum Analytics zum Beispiel für die vorausschauende Wartung von Komponenten und Anlagen (Predictive Maintenance). So können Unternehmen Echtzeitdaten aus dem realen Produktleben erfassen und für kundenzentrierte Mehrwertdienste nutzen.

Für Contact ist PLM der Ausgangspunkt für smarte Produkte und dazu passende digitale Geschäftsmodelle. „PLM ist wichtiger denn je“, betonte Zachries. „Wir entwickeln Lösungen, die Menschen helfen einfacher zusammenzuarbeiten, noch bessere Produkte zu entwerfen und durch passende IoT-Dienste aufzuwerten.“

Dazu investiert Contact umfassend in neue Apps, die Arbeit erleichtern, Anwendern Spaß machen und die sich besonders einfach in bestehende oder sich ändernde IT-Landschaften integrieren lassen. Beispielhaft präsentierte das UX-Team von Contact dazu „Mojo“, Contacts neues Elements Experience Design System. Das Ziel: komplexe Produktdaten Anwendern einfacher zugänglich zu machen.

Smarte Systeme interdisziplinär entwickeln

Produkte werden durch die Vernetzung zu komplexen „Systems of Systems“ und beinhalten immer mehr Software-gesteuerte Funktionen. „Wir brauchen ein interdisziplinäres Systems Engineering und eine Entwicklungsplattform, die dem Umstand Rechnung trägt, dass Software anderen Gesetzen gehorcht“, so Entwicklungsleiter Frank Patz-Brockmann. Contact integriert deshalb Git, die führende Open Source Software für das Application Lifecycle Management (ALM), in Zusammenarbeit mit GitLab Inc. in seine Technologieplattform Elements und baut das modellbasierte Systems Engineering (MBSE) mit CIM Database PLM weiter aus.

Die Besucher des Anwendertreffens waren beeindruckt vom hohen Innovationstempo, das Contact vorlegt. Der Motor dafür ist die offene Elements Plattform, deren „Lego-Prinzip“ eine schnelle Exploration und agile Implementierung von neuen Funktionen erlaubt. Sie liefert im Zusammenspiel mit modernsten Open Source-Komponenten leistungsfähige Bausteine für produktbezogene Anwendungen im Entwicklungsprozess und im industriellen Internet der Dinge.

„Mit unserer Elements Plattform können Kunden eine bimodale IT betreiben, die einerseits verlässliche Geschäftsprozesse und andererseits die agile Umsetzung neuer digitaler Angebote unterstützt“, sagte Patz-Brockmann in seiner Keynote zur Produktstrategie.

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