Produkte effizienter entwickeln Contact Elements: Digitale Geschäftsmodelle umsetzen

Von Contact Software 2 min Lesedauer

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Die neue Version von Contacts offener Low-Code-Plattform Contact Elements unterstützt Unternehmen noch effizienter bei Entwicklung, Fertigung und Service ihrer Produkte – On-Premises und in der Cloud. 

Das UX-Team hat Contact Elements hinsichtlich Bedienkomfort und Barrierefreiheit entscheidend weiterentwickelt.(Bild: Contact Software)
Das UX-Team hat Contact Elements hinsichtlich Bedienkomfort und Barrierefreiheit entscheidend weiterentwickelt.
(Bild: Contact Software)

Contact Elements vereint über 50 flexibel kombinierbare Anwendungsbausteine, mit denen Unternehmen Produkte effizienter entwickeln, die smarte Fabrik in die Realität bringen und innovative, digitale Geschäftsmodelle umsetzen. Das neue Release der Plattform bietet zahlreiche Neuerungen für CIM Database PLM, Project Office und Elements for IoT. Neben Performance-Verbesserungen auf Datenbankebene und hinsichtlich der Tool-Integrationen sind jetzt alle Bausteine durchgängig im WebUI nutzbar.

Anforderungen schneller bewerten

Der neue „ReqXpert“ in CIM Database macht den Bewertungsprozess von Produktanforderungen noch effizienter. Er erweitert das Modul Requirements Engineering um zwei rollenabhängige Ansichten, mit denen Nutzerer Anforderungen schneller zuweisen, bewerten und ihren Status nachverfolgen können. In der täglichen Arbeit mit dem System zeigen sich einmal mehr die Vorteile der durchgängigen Software-Architektur: Der ReqXpert ist in das Aufgabenmanagement der Elements-Plattform integriert, sodass zu bewertende Anforderungen automatisch im Taskboard angezeigt werden.

Produktportfolio mit Modulen standardisieren

CIM Database unterstützt mit seinem Variants Baustein für das Variantenmanagement jetzt auch die Modularisierung von Produkten. Dadurch lassen sich in Produkte wiederverwendbare Module integrieren, die – anders als Komponenten – in sich variabel sind. Ein modularer Ansatz erlaubt insbesondere Unternehmen mit hoher Variantenvielfalt, die Komplexität auf Produktebene zu reduzieren und ihr Portfolio zu standardisieren. Die Vorteile reichen von einer effizienteren Entwicklung und schnelleren Änderungsprozessen bis hin zu Skaleneffekten in der Fertigung.

Umfangreiche Recherchemöglichkeit für Task Boards

Mit dem neuen Release erweitert Contact den Funktionsumfang seiner Projektmanagement-Lösung Project Office für das agile Teamwork in Entwicklungsprojekten. Anwender können jetzt flexibel nach beliebigen Task Boards suchen und darauf zugreifen, unabhängig davon, ob sie selbst am Projekt beteiligt sind. Häufig verwendete Suchfilter und -kriterien lassen sich dabei unter Favoriten abspeichern und so optimal organisieren.

Tabellarisch aufgelistet finden Nutzer zu ihren individuellen Suchkriterien passende Task Boards. (Bild: Contact Software)
Tabellarisch aufgelistet finden Nutzer zu ihren individuellen Suchkriterien passende Task Boards.
(Bild: Contact Software)

Auch die neue Version des Workflow Designer bietet neben einem umfassenden Redesign neue Funktionen und ist deutlich schneller als bisher im Webbrowser zu nutzen. Dazu zählt unter anderem ein separater Detailbereich mit den Daten eines Workflows sowie eine Minimap, um sich schnell zu orientieren.
Contact hat Elements for IoT mit neuen Funktionen und Widgets zu einem ausgereiften Energiemanagementsystem erweitert, mit dem Unternehmen ihre Verbräuche transparent erfassen, analysieren und nachhaltig senken können. Das System schlüsselt den Energiebedarf von der Produktionslinie bis hin zur produzierten Einheit auf und liefert damit belastbare Daten zur Berechnung des Product Carbon Footprints, um den C02-Fußabdruck zu reduzieren. Für Kunden, die das neue Energiemanagement mit Contacts Lösungen für die digitale Produktionssteuerung (MES/MOM) kombinieren, ergeben sich weitere signifikante Einsparpotenziale. Das Energiemanagementsystem erfüllt zudem die ISO 50001 und kann staatlich gefördert werden.

Optimale Usability für alle Nutzergruppen

Das UX-Team hat Contact Elements hinsichtlich Bedienkomfort und Barrierefreiheit entscheidend weiterentwickelt: orientiert an der BITV 2.0 Richtlinie sorgen Features wie Tastatursteuerung, ein Screenreader und ausgeprägtere Kontraste dafür, dass alle Nutzer komfortabel mit der Software arbeiten können. Formulare sind noch übersichtlicher gestaltet und die Navigationsleiste wurde hinsichtlich Struktur und Bedienfluss optimiert. Drag & Drop-Mechanismen wurden auf weitere Teile der Plattform ausgeweitet, sodass beispielsweise das Arbeiten in Produktstrukturen intuitiver von der Hand geht.

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