Compliance Prozess von tec4U deckt Materialanfragen und -vorgaben ab

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Compliance Prozess von tec4U deckt Materialanfragen und -vorgaben ab

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Die tec4U-Ingenieurgesellschaft mbH aus Saarbrücken hat Ende letzten Jahres von der Benannten Stelle EUROCAT/BSi die Bescheinigung für die Entwicklung eines rechts- und normkonformen Prozessmodells zur Darstellung der Material Compliance im Unternehmensprozess erhalten.

Die tec4U-Ingenieurgesellschaft mbH hat einen Material Compliance Musterprozess im Rahmen eines Kundenprojektes bei einem Hersteller von Medizinprodukten entwickelt und erstmals erfolgreich implementiert. Die Zertifizierungsstelle für QM-Systeme und Medizinprodukte EUROCAT/BSi hat den Prozess begutachtet. Der Prozess ist dazu geeignet, einerseits gesetzliche und normative Anforderungen, beispielsweise aus dem Medizinproduktegesetz, oder Forderungen aus europäischen Richtlinien wie REACh und RoHS sowie andererseits Marktanforderungen aus Kundenvorgaben abzudecken.

Der Material Compliance Prozess von tec4U enthält die folgenden Bausteine:

  1. Klärung der Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten

  2. Sicherstellung der Ressourcen

  3. Integration des Materialdatenprozesses in die Bereiche/Prozesse von Einkauf,

    Entwicklung, Produktion, Qualität und EDV

  4. Erstellung einer Strategie für die Kommunikation mit Lieferanten und Kunden

  5. Erstellung eines Eskalationsmodells für säumige Lieferanten

  6. Festlegung von Umsetzungszielen (Lieferant-/ Materialdaten für die nächsten 3

    Jahre)

  7. Schaffung eines Zielcontrollings (Kennzahlen)

Diese Maßnahmen bilden die Basis für einen entsprechenden Zertifizierungsnachweis einer autorisierten Stelle. Der Nachweis bestätigt den Unternehmen, dass sie befähigt sind, einen Unternehmensprozess zur Darstellung der Material Compliance einzuführen. Die Implementierung des Prozesses schafft die notwendigen Voraussetzungen, damit Unternehmen optimal auf Materialanfragen von Kunden und auf materialspezifische Gesetzesanforderungen vorbereitet sind.

Die Kunden bekommen so die Sicherheit, dass sich der Lieferant im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses um die Erhöhung der Datenquantität und Datenqualität bemüht.

Weitere Informationen unter www.tec4U.com, www.materialcompliance.de, www.mdsweb.de.

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Je weiter die Digitalisierung in der Produktion voranschreitet, desto wichtiger ist es, die Systeme gegen unautorisierte Zugriffe, Sabotage, Datendiebstahl und Spionage abzusichern. Der internationale Security-Standard IEC 62443 definiert dazu Anforderungen an die Entwicklungs- und Integrationsprozesse sowie die Security-Technologien. TÜV Süd hat das erste Produkt gemäß IEC 62443 zertifiziert: das Prozessleitsystem Simatic PCS 7 von Siemens. von Dr. Kai Wollenweber

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