Cloud-Plattform unterstützt 3D-Druck-Workflow

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Ultimaker, Anbieter von Desktop-3D-Druckern, präsentiert auf der TCT Asia die Ultimaker Cloud. Dabei handelt es sich um eine Plattform, die den professionellen 3D-Druck-Workflow unterstützt. Zu den Cloud-Services gehören Remote-3D-Druck, Zugang zum Marketplace, den Marketplace Ratings sowie die Sicherung der Benutzereinstellungen über Fernzugriff. Ultimaker Cloud und Ultimaker Cura 4.0 mit einer aktualisierten Benutzeroberfläche sind ab dem 19. März 2019 verfügbar.

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Ultimaker, Anbieter von Desktop-3D-Druckern, präsentiert auf der TCT Asia die Ultimaker Cloud. Dabei handelt es sich um eine Plattform, die den professionellen 3D-Druck-Workflow unterstützt. Zu den Cloud-Services gehören Remote-3D-Druck, Zugang zum Marketplace, den Marketplace Ratings sowie die Sicherung der Benutzereinstellungen über Fernzugriff. Ultimaker Cloud und Ultimaker Cura 4.0 mit einer aktualisierten Benutzeroberfläche sind ab dem 19. März 2019 verfügbar.

Die schnelle Verbreitung des 3D-Drucks erfordert eine Plattformlösung, die den Workflow für Benutzer vereinfacht und die Kompatibilität mit einer Vielzahl von Softwareanwendungen und Materialien gewährleistet. Mit Ultimakers offener Strategie können Partner wichtiger Branchen, darunter führenden CAD-Anbieter und Werkstoffhersteller, ihr Angebot direkt in die Ultimaker Cloud einfügen. Diese Integrationen bedeuten für den Anwender einen noch einfacheren, zuverlässigeren und reibungslosen 3D-Druckvorgang.

Merkmale der Ultimaker Cloud:

  • Back-ups: Optimale Benutzereinstellungen werden in der Cloud abgespeichert und können so an jedem Ort und auf jedem Computer aufgerufen werden.
  • Marketplace: direkter Zugriff auf konfigurierte Druckprofile führender Werkstoffhersteller. Registrierte Benutzer können auf den Marketplace das ideale Material für ihre Anwendung suchen und erhalten über Ultimaker Cura automatisch das optimale Setting für den Druck.
  • Marketplace Ratings: Anwender können direkt Feedback zu bereitgestellten Plugins geben oder in der Community ihre Erfahrungen zu den genutzten Plug-ins teilen.
  • Remote-3D-Druck: Druckaufträge können weltweit an netzwerkfähige Ultimaker-Drucker erteilt und überwacht werden. So können sich die Anwender über den Status des Druckprozesses auf dem Laufenden halten.

Jos Burger, CEO bei Ultimaker: „Ultimaker Cloud ist die Grundlage, um für Ultimaker und seinen Partnern in den Schlüsselindustrien auch in Zukunft einen Mehrwert zu bieten. Dies ist ein entscheidender nächster Schritt auf unserem Weg, die weltweite Transformation zur lokalen digitalen Fertigung voranzutreiben. Ich bin sicher, unsere Plattform, die wir gemeinsam mit unserem weltweiten Netzwerk an Software- und Materialpartnern geschaffen haben, macht Ultimaker zur bevorzugten Lösung im Desktop-Bereich im 3D-Druck.“

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