CAM-Software begleitet Polarexpedition

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DP Technology, der Erfinder der CAM-Software Esprit kündigte auf der Esprit@Work-Konferenz in Budapest an, dass das Unternehmen gemeinsam mit 100 weiteren Sponsoren erneut eine Polarexpedition finanzieren wird. Bei der bevorstehenden Expedition soll auf der Grundlage neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, durch die Entwicklung fortschrittlicher Technologien und dank eines großen Abenteurergeistes erstmals versucht werden, das Nördliche Polarmeer nur mit einem Segelboot zu überqueren. 

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DP Technology, der Erfinder der CAM-Software Esprit kündigte auf der Esprit@Work-Konferenz in Budapest an, dass das Unternehmen gemeinsam mit 100 weiteren Sponsoren erneut eine Polarexpedition finanzieren wird. Bei der bevorstehenden Expedition soll auf der Grundlage neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, durch die Entwicklung fortschrittlicher Technologien und dank eines großen Abenteurergeistes erstmals versucht werden, das Nördliche Polarmeer nur mit einem Segelboot zu überqueren. 

Durchgeführt wird die Expedition von drei Franzosen: Sébastien Roubinet, Eric André und Vincent Colliard. Die 3’300 km zwischen Alaska und Spitzbergen sollen in einem 7 m langen Hybridkatamaran zurückgelegt werden, der sowohl als Segelboot als auch als Eissegler eingesetzt werden kann. Dabei kommt das neue Fahrzeug ganz ohne Motorunterstützung aus. Angetrieben wird es nur durch Windenergie und Muskelkraft.

Der Gründer der neuen Polarexpedition, Sébastien Roubinet, hat bereits zweimal – 2010 und 2013 – vergeblich versucht, den Nordpol auf diese Weise zu überqueren. Dieses Mal ist er zuversichtlich, dass das Unternehmen von Erfolg gekrönt sein wird. Denn erstens wird er die Reise nicht allein antreten. Vielmehr hat er sich zwei Weggefährten an Bord geholt. Zweitens verfügt er nun über ein hochmodernes, sehr leistungsstarkes Boot: Zum einen ist das neue Expeditionsfahrzeug ergonomisch geformt, damit es von der Besatzung leichter gesteuert werden kann. Zum anderen ist es leichter als seine Vorgängermodelle, so dass es bei Bedarf auch geschoben werden kann. Und schließlich wurde es so gebaut, dass die Besatzung ihre eigene Energie erzeugen und sich somit völlig autonom über Wasser und Eis bewegen kann.

Alle drei Männer verbindet ihre Leidenschaft für die Polargebiete und ihre Besorgnis über den Zustand der Eisregionen. Schließlich sind letztere durch den fortschreitenden Klimawandel in ihrer Existenz immer stärker bedroht. Aufgrund seines geringen Gewichts und den völligen Verzicht auf einen konventionellen Motor ist das Boot für wissenschaftliche Untersuchungen bestens geeignet. Denn das Schlittenboot sammelt unterschiedlichste Daten über die arktische Umwelt, ohne dass diese in irgendeiner Weise negativ beeinflusst würde. In Zusammenarbeit mit mehreren Laboren nehmen die drei Abenteurer verschiedene Messungen vor, sammeln Daten, nehmen Bilder auf und Tierzählungen vor und protokollieren die Entwicklung des Planktons vor Ort. So sollen der Zustand und die Entwicklung des Polareises überwacht und Aussagen darüber gemacht werden können, wie und in welchem Umfang sich die Polarregionen durch menschliches Eingreifen verändern. 

Alle Esprit-Entwicklungsteams nehmen regen Anteil an dieser Expedition, die den drei Männern mental und physisch alles abverlangt. Besonders interessant ist für die ESPRIT-Mitarbeiter auch die technische Seite dieser Expedition, da beim Bau des Schlittenbootes nur modernste Materialien und Technologien zum Einsatz kamen und einige Teile des Fahrzeugs mit Hilfe der CAM-Software Esprit hergestellt wurden.

Für eine bestmögliche Begleitung der Polarexpedition „La Voie du Pôle“ („Der Weg zum Pol“) hat DP Technology einige Mitarbeiter ausgewählt, die die Visionen, die Leidenschaft und das Engagement des Unternehmens und seiner internationalen Geschäftspartner in optimaler Weise vertreten. DP Technology, ein äußerst innovatives Unternehmen, das die Software Esprit für die industrielle computergestützte Fertigung entwickelt hat, liefert auch durchdachte Steuerungen für verschiedene, äußerst leistungsfähige Werkzeugmaschinen unserer heutigen Welt. Mit mehr als 65’000 installierten Lizenzen weltweit wird ESPRIT mittlerweile in allen Fertigungsbereichen eingesetzt: in der Uhrenindustrie, in der Medizin, im Automobilbereich, in der Luftfahrt, im Energiesektor und natürlich auch in der Segeltechnik.

DP Technology ist stolz darauf, die drei Polarreisenden bei ihrem Abenteuer unterstützen und begleiten zu können. Als Zeichen ihrer Solidarität mit den drei Männern wurde die Brücke des Schlittenbootes mit über 200 sternförmigen Fotos von allen Esprit-Mitarbeitern versehen. 

Die neue Polarexpedition startet am 1. Juli und wird voraussichtlich drei Monate dauern.

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