Bobsport: Am 3D-Modell aerodynamische Eigenschaften ermitteln

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Es sind Tausendstel-Sekunden, die im Bobsport über Sieg und Niederlage entscheiden. Entsprechend wichtig ist in dieser rasanten Sportart die Technologie und Aerodynamik der Sportgeräte. Lenkpräzision im Millimeterbereich sowie die Beherrschung von gewaltigen physikalischen Kräften sind gefragt.
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Auf virtueller Bob-Fahrt durch die „Silberne Schlange“: BMW präsentiert die Faszination der „Formel 1 des Wintersports“ in einer eindrucksvollen Visualisierung. Es sind Tausendstel-Sekunden, die im Bobsport über Sieg und Niederlage entscheiden. Entsprechend wichtig ist in dieser rasanten Sportart die Technologie und Aerodynamik der Sportgeräte. Lenkpräzision im Millimeterbereich sowie die Beherrschung von gewaltigen physikalischen Kräften sind gefragt. Der amtierende 2er-Bob-Weltmeister Francesco Friedrich sieht im Bobsport Parallelen zum Motorsport. „Wann man auf der Bahn genau lenken muss, das hat man im Gespür. Das lässt sich in etwa damit vergleichen, wenn man in einem BMW Sportwagen sitzt.“ Dabei findet die technologische Entwicklung im Verborgenen statt. Wenn ein Bob mit 140 km/h und bis zu 5g durch den Eiskanal rast, ist diese Präzisionsarbeit für den Zuschauer kaum zu erkennen.

„Der Bobsport gilt zurecht als Formel 1 des Wintersports“, sagt Friedrich Edel, Leiter Sportmarketing BMW Deutschland. „BMW ist seit 2010 Technologie-Partner des Bob- und Schlittenverband für Deutschland. Neben den Arbeiten im BMW Windkanal werden bei der Entwicklung der Sportgeräte auch computergestützte Analysemethoden genutzt, um an einem virtuellen 3D-Modell die aerodynamischen Eigenschaften zu ermitteln. Wir möchten diese Kompetenz auch in unsere neue Partnerschaft mit dem Internationalen Bob und Skeleton Verband (FIBT) einbringen und die Faszination sowie den Technologieaspekt des Sports für die Wintersportfans visualisieren.“

Weltmeister Francesco Friedrich hat für BMW die „Silberne Schlange“, wie die WM-Bahn wegen ihrer Aluminiumüberdachung auch genannt wird, analysiert: „Auf dieser Bahn gibt es drei Schlüsselstellen. Kurz nach dem Start die Omega-Kurve, dann die Kurve 9: Die muss genau sitzen, damit die Überfahrt zum dritten wichtigen Part, dem Labyrinth, gelingt und man richtig Geschwindigkeit mitnimmt. Natürlich muss auch das Labyrinth stimmen, damit man in der Zielkurve, die richtig bergauf geht, keine Zeit mehr verliert. Diese drei Stellen müssen passen – sonst wird es nichts mit dem Weltmeister-Titel.“

Einblicke wie diese von renommierten Athleten ergänzen die Visualisierung der Eigenheiten des jeweiligen Eiskanals. Das Ergebnis sind faszinierende Schilderungen der herausfordernden Streckenabschnitte und der Ideallinie aus Pilotensicht. Aus dem aufwändig animierten HD-Material werden zudem Grafiken zur Printnutzung generiert.

BMW ist Titelpartner der „BMW FIBT Bob & Skeleton Weltmeisterschaft 2015“ und präsentiert sich als „Offizieller Hauptsponsor des FIBT-Weltcups“ sowie „Titel-Sponsor der FIBT-Weltmeisterschaften“. Zudem ist der Münchner Automobilhersteller „Offizieller Automobil- und Technologiepartner FIBT-Weltcup, Weltmeisterschaften und Verband“. In diesem Zusammenhang ist es BMW ein Anliegen, den Wintersportfans die faszinierenden Technologie-Details des Bobsports zu veranschaulichen. Dazu produziert BMW die virtuellen Fahrten durch ausgewählte Bobbahnen. Diese werden TV-Sendern sowie Online- und Print-Medien rechtefrei zur redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt.

 

Bild: BMW FIBT Bob & Skeleton World Championships 2015 – Animation Eiskanal Winterberg. © BMW AG (2/2015).

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