Produktentwicklung Digitalisierung: Bilstein führt CIM Database PLM ein

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Unter dem Titel „Data Organisation Bilstein“ löst Bilstein mit CIM Database PLM das Altsystem ab. So legt das Unternehmen den Grundstein für die Digitalisierung seiner Produktentwicklung.

Die Stoßdämpfer sorgen in Fahrzeugen und im Motorsport für präzise Fahrdynamik und hohe Sicherheit.(Bild:  Bilstein)
Die Stoßdämpfer sorgen in Fahrzeugen und im Motorsport für präzise Fahrdynamik und hohe Sicherheit.
(Bild: Bilstein)

Bilstein produziert rund 14 Millionen Stoßdämpfer jährlich und ist Bestandteil von thyssenkrupp Automotive. Insbesondere im Motorsport stellt das Unternehmen seine Innovationskraft immer wieder unter Beweis. Um seine Position in der Fahrwerkstechnik weiter zu stärken und die Digitalisierung voranzutreiben, setzt das Unternehmen jetzt auf CIM Database PLM. Von dieser strategischen Entscheidung profitieren mehr als 1000 Nutzende in den weltweit verteilten Standorten.

Contact Software überzeugte in einem intensiven Auswahlprozess unter anderem mit einem motivierten, lösungsorientierten Team und einem reibungslosen Proof of Concept (PoC). Eine entscheidende Rolle spielte zudem die bewährte Zusammenarbeit innerhalb der thyssenkrupp-Gruppe: CIM Database ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich bei thyssenkrupp Dynamic Components im Einsatz. Die dort etablierte Partnerschaft, aus der beispielsweise der gemeinsam entwickelte Shopfloor Navigator hervorging, gab Bilstein zusätzliches Vertrauen in die Entscheidung.

Engineering-Change-Prozess für technische Änderungen

CIM Database ermöglicht eine weitreichende Standardisierung und Effizienzsteigerung durch automatisierte Datenverarbeitung, umfangreiche Workflows und fein granulierte Zugriffsmechanismen. Ein zentraler Bestandteil ist der umfassende Engineering-Change-Prozess für technische Änderungen an Artikeln und Produktdaten.

Weitere Funktionen wie zum Beispiel der automatische Statuswechsel bei Materialfreigaben sowie ein detailliertes Rollen- und Rechtekonzept gewährleisten höchste Prozesssicherheit und Datenkonsistenz. Schnittstellen zu wichtigen Systemen wie Catia V5, Microsoft Azure und MES stellen eine nahtlose Kommunikation und durchgängige Daten sicher.

Digitalisierung mit CIM Database PLM verbessert die Datenqualität

„Dank CIM Database PLM können wir unsere Produktentwicklung weltweit vereinheitlichen, die stetig steigenden Anforderungen an Datenqualität erfüllen und weiter verbessern“, erklärt Dmitrij Smeljanskij, Vice President Product Engineering bei Bilstein. „Darüber hinaus bietet die moderne, individuell anpassbare Benutzeroberfläche den Anwendern maximale Flexibilität.“

Dazu trägt auch die integrierte Abweichungsgenehmigung (AWG) bei, mit der das Unternehmen seine hohen Qualitätsstandards durch Transparenz, fundierte Qualitätssicherung und verantwortungsvolle Entscheidungsfindung sicherstellt. Mit der Kompetenz für das gesamte Fahrwerk liefert das Unternehmen mit Produktionsstätten in Europa, Amerika und China Produkte für das komplette Spektrum der Dämpfungssysteme.

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