1.000.000 – eine Zahl, die für den Industriekamerahersteller IDS Imaging Development Systems in diesem Jahr eine besondere Bedeutung hat. Nur drei Jahre nach Produktion der 500.000sten Kamera liefert das Unternehmen im zweiten Quartal 2018 die Millionste IDS-Kamera aus.

„Kameras sind schon heute ein elementarer Bestandteil vieler unterschiedlicher Anwendungen. In Zukunft wird sich das noch weiter verstärken. Gerade im Bereich Deep Learning sehe ich große Chancen für unsere Produkte“, erklärt IDS-Gründer Jürgen Hartmann. Und so steht auch die völlig neuartige Gerätegeneration Vision-App-basierter Sensoren und Kameras für die Weiterentwicklung und den Ausbau des Unternehmens durch die Erschließung neuer Geschäftsfelder: die IDS NXT-Produktfamilie ermöglicht und unterstützt vernetzte Anwendungen der Industrie 4.0 und ist in ihren Funktionen so wandlungsfähig wie ein Smartphone.

Anfang November findet im zweijährlichen Rhythmus die Bildverarbeitungsmesse Vision auf dem Stuttgarter Messegelände statt und IDS möchte dort neue Modelle und Features rund um das stark wachsende 3D-Vision Segment und das Portfolio klassischer Industriekameras zeigen.

Der strategischen Ausrichtung entsprechend soll der Firmensitz in Obersulm bis 2019 weiter ausgebaut werden. Geplant ist ein Innovations- und Technologiezentrum mit einer Fläche von rund 4.500 qm. „Wir wollen im 4. Quartal mit den Bauarbeiten beginnen“, erklärt Jan Hartmann, Geschäftsführer des Technologiezentrums „B39“ und Sohn des IDS-Firmengründers Jürgen Hartmann. Gute Nachrichten für die Region, denn der Mittelständler wächst auch personell stetig. Mit den Neueinstellungen im Mai überschreitet das Unternehmen die 250-Mitarbeiter-Grenze.