Best-Practice-Unternehmen lernen digitale Transformation kennen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Best-Practice-Unternehmen lernen digitale Transformation kennen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Die Harting-Technologiegruppe gehört als Best-Practice-Partner zu einem Netzwerk von zwölf lehrenden und mehreren lernenden Unternehmen. Vertreter dieser Unternehmen besuchen andere Partnerfirmen und lernen von diesen, wie sie beispielweise die digitale Transformation vorantreiben oder auch ihre Prozesse verbessern.

2017-02-23_lernreise_station_bei_harting_1

Die Harting-Technologiegruppe gehört als Best-Practice-Partner zu einem Netzwerk von zwölf lehrenden und mehreren lernenden Unternehmen. Vertreter dieser Unternehmen besuchen andere Partnerfirmen und lernen von diesen, wie sie beispielweise die digitale Transformation vorantreiben oder auch ihre Prozesse verbessern.

Vertreter dieser Partnerunternehmen besuchten die Harting-Technologiegruppe in Espelkamp. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Industrie 4.0 ist mehr als nur die Digitalisierung von Fabriken“. Dabei ging es um die Themen Organisation, Technik, Systeme, Produkte und Dienstleistungen. Aber auch die Weiterbildung der Mitarbeiter vor dem Hintergrund der digitalen Transformation war ein wichtiger Schwerpunkt. Zu der Industrie-4.0-Lernreise bei Harting gehörten Impulsvorträge, eine Werksführung und fünf Workshops. Vertreter folgender Unternehmen nahmen an dem Event teil: Audi, Fraunhofer IPA, Georg Fischer, Häcker Küchen, Kostwein Maschinenbau, Kuka Roboter, SEW-Eurodrive und Trilux.

Dr. Volker Franke, Geschäftsführer von Harting Applied Technologies, freute sich über den Austausch: „Wir präsentieren uns einerseits als innovatives Technologieunternehmen. Andererseits erhalten wir aber auch wertvolle Impulse und Feedback von den anderen Partnerunternehmen.“

Wettbewerbsfähig durch Digitalisierung

Die Gäste informierten sich bei Harting über den Einsatz von Tablets in der Instandhaltung und in der Galvanik, aber auch darüber, welche besondere Bedeutung der Harting Mica bei dem Thema Industrie 4.0 zukommt. „Wer über Digitalisierung spricht, muss auch Menschen vernetzen. Wir haben den Partnerunternehmen nicht nur unsere optimierten Produktionsprozesse gezeigt, sondern auch deutlich gemacht, wie wir unsere Mitarbeiter in die digitale Zukunft mitnehmen“, sagt Werkleiter Dr. Michael Baumeister. Und Andreas Conrad, Vorstand Operations, ergänzt: „Digitalisierung ist strategisch einer der wichtigsten Hebel, um unsere Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen.“ 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Vom einstigen CAD-Datenmanagement zum Collaborative Product Lifecycle Management von heute ist es ein weiter Weg. Wer intern und extern vernetzte Echtzeit-Prozesskoordination über den gesamten Produktlebenszyklus betreiben will, benötigt ein einheitliches Product Data Backbone für alle den PLM-Prozess betreffenden Dokumente im Unternehmen. Von Raimund Schlotmann

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: KI-EINSATZ: Von der Theorie zur Praxis

Künstliche Intelligenz VON SIEMENS IM INDUSTRIELLEN UMFELD

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.