Balluff auf der Automatica 2016

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Der Sensorik- und Connectivity-Anbieter Balluff zeigt auf der Automatica 2016 – 21. bis 24. Juni – einige Produktneuheiten. Neues gibt es insbesondere im Bereich der Traceability und bei den Smart Kameras.
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Der Sensorik- und Connectivity-Anbieter Balluff zeigt auf der Automatica 2016 – 21. bis 24. Juni – einige Produktneuheiten. Neues gibt es insbesondere im Bereich der Traceability und bei den Smart Kameras.

All-in-One-RFID Reader: Der neue 13,56 MHz All-in-One-RFID-Reader, BIS M-4008 mit integrierter Auswerteeinheit in Schutzart IP67 verfügt über eine Profinet-Schnittstelle und kann direkt mit der Steuerungsebene kommunizieren. Er lässt sich dort richtig einsetzen, wo Datenträger an Werkstücken und Werkstückträgern in Produktionsprozessen berührungslos zu erfassen sind. Er unterstützt Datenträger nach dem RFID-Standard ISO 15693 und verfügt über einen integrierten Webserver zur schnellen und ein-fachen Diagnose. Zur typengerechten Parametrierung sind Gerätestammdaten als GSDML-Datei verfügbar.

UHF-Leseschreibkopf

Neu ist auch der Schreib-/Lesekopf BIS VU-320. Mit ihm erweitert Balluff die BIS V-Produktfamilie um die UHF-Funktionalität. Mit einer typischen Lesereichweite von 1 m eignet sich das UHF-System hervorragend zur Überwachung von Produktionsprozessen, für die Materialflusssteuerung und für Montageanlagen. Dank seiner Multi-Tag-Fähigkeit von bis zu 50 gleichzeitig erfassbaren Datenträgern ist er auch für Traceability-Lösungen ideal. Ein Highlight ist die integrierte Power-Scan-Funktion. Sie ermöglicht die automatische Anpassung an den zu erfassenden UHF-Datenträger und gewährleistet damit bei jeder Applikation die optimale Konfiguration ohne aufwändiges manuelles Einstellen von Parametern. Direkt am Gerät ist dies sogar auf Knopfdruck möglich. Der kompakte UHF-Schreib-/Lesekopf in der Schutzart IP67 bietet rundum besonders gut sichtbare Funktions- und Status-LED-Anzeigen

Smarte Kamera

Die einfach bedienbare Smartcamera dient dazu, anspruchsvolle Aufgaben in der industriellen Automatisierung schnell und flexibel zu lösen. Umfassend mit Kommunikationsschnittstellen ausgestattet erfolgt die Anbindung an die Produktionsumgebung über standardisierte M12-Steckverbinder. Eine der Varianten besitzt einen zusätzlichen IO-Link-Master-Port. Über ihn lassen sich weitere IO-Link-Devices, -Sensoren und -Aktoren einfach anbinden. Die Kamera beinhaltet die komplette Oberflächensoftware. Der Zugriff erfolgt ortsunabhängig über gängige Webbrowser, die Bildverarbeitungssoftware läuft eigenständig in der Kamera und basiert auf der Halcon-Bildverarbeitungsbibliothek von MVTec.

Intelligente Diagnose und Parametrierungskonzepte

Balluff demonstriert zudem Einsatzfälle des Kommunikationsstandards IO-Link. Etwa, wie der Einsatz von IO-Link die Installation einer Anlage vereinfacht, Kosten spart und intelligente Diagnose- und Parametrierungskonzepte schnell und kostengünstig Realität werden können. IO-Link gilt als Enabler-Technologie für Industrie 4.0.

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