AXA setzt auf Ansys-Lösung

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Die AXA Entwicklungs- und Maschinenbau GmbH, spezialisiert auf Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Bearbeitungszentren sowie Produktionsanlagen, setzt im Bereich der Simulation jetzt die von CADFEM angebotene Software Ansys ein.

„Da wir mit der bisher eingesetzten Software-Lösung für die Simulation schnell an die Grenzen gestoßen sind – beispielsweise konnten wir keine Mehrkörpersimulation durchführen – suchten wir eine Software, mit der wir möglichst intuitiv arbeiten können, die sehr robust funktioniert und mit der wir auch für die Zukunft gerüstet sind“, beschreibt Markus Bense, Dipl.-Ing. Maschinenbauinformatik, der bei AXA für die Auswahl der Simulations-Software zuständig war, die Situation Anfang des Jahres 2012. Auch wenn es um die Vernetzung der Geometrien zur Vorbereitung der FEM-Berechnungen ging, verweigerte die bisherige Software schon bei einfachen Aufgaben ihren Dienst.

Bei der Suche nach einer leistungsfähigen Alternative überzeugte die von CADFEM angebotene Simulationslösung Ansys durch ihre schnell erlernbare Bedienung, eine gute Projektorganisation, den umfassenden technischen Support durch CADFEM sowie durch eine einfache Informationsbeschaffung aus Foren und Literatur. „Uns gefiel das Konzept der Ansys-Workbench von Anfang an besonders gut, denn es unterstützt ein wirklich strukturiertes Arbeiten“, betont Markus Bense. „Außerdem waren für uns die Verbreitung der Software sowie der Umfang und die Kompetenz der technischen Unterstützung ebenfalls sehr wichtig. Das alles haben wir mit der Ansys-Software bei CADFEM gefunden.“

Auch für komplexe Baugruppen geeignet

AXA setzt die Software im Wesentlichen für Berechnungen in der Strukturmechanik ein, wobei auch die Schwingungsanalyse sowie einfache Temperaturfeldberechnungen wichtig sind. Für die Ingenieure von AXA stellt sich die Ansys-Software als erprobte und stabile Simulationsumgebung dar, mit der sowohl einfache Schrauben als auch komplexe Baugruppen berechnet werden können. „Durch den Einsatz von Ansys sind wir in der Lage, unsere Bauteile und Baugruppen von vorne herein so zu entwerfen, dass ein Optimum an Steifigkeit und Gewicht erreichbar ist“, erklärt Markus Bense.

Wie wichtig diese Kriterien sind, zeigt sich unter anderem an neuen Produkten von AXA wie dem Portal-Bearbeitungszentrum VPC DASK mit Doppelachsschwenkkopf für die simultane 5-Achs-Bearbeitung. Dieses Bearbeitungszentrum überzeugt insbesondere beim Schlichten durch höchste Form- und Konturentreue der Werkstücke. Gleichzeitig sind die Führungen und Antriebe beim VPC DASK für höchste Beschleunigungen und Verfahrgeschwindigkeiten ausgelegt.

Schwachstellen in frühen Phasen erkennen

Die AXA-Konstrukteure werden durch den parallelen Einsatz von CAD- und Simulations-Software schon in einer möglichst frühen Phase des Produktentstehungsprozesses auf eventuelle Schwachstellen aufmerksam gemacht. In dieser Phase lassen sich die Schwachstellen schnell beheben, ohne dass großer Arbeits- und Kostenaufwand wie etwa in späten Entwicklungsphasen entsteht. „Da unsere Erfahrungen im Bereich der FEM-Berechnungen bei sehr speziellen Anforderungen zum Teil noch nicht ausreichend waren, haben wir bei komplexeren Berechnungen – zum Beispiel bei einem Schwenkkopf – den Support von CAD-FEM in Anspruch genommen, der uns innerhalb kürzester Zeit weiterhelfen konnte“, berichtet Markus Bense. „Dadurch können wir Schritt für Schritt die konstruktionsbegleitende Berechnung ausdehnen, auch auf schon vorhandene Baugruppen, die durch eine ständige Weiterentwicklung optimiert werden“. Ein Anwendungsbeispiel dafür sind Gusskörper, für die bei bevorstehenden Änderungen mit der Ansys-Software die optimale Gussform ermittelt wird. Durch den verstärkten Einsatz der Simulation kann der wachsende Anspruch der metallverarbeitenden Industrie bezüglich komplexer Dreh- und Fräsarbeiten von der AXA Entwicklungs- und Maschinenbau GmbH noch besser erfüllt werden.

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