Automatisierung und Digitalisierung werden zum Wettbewerbsvorteil in einem volatilen Marktumfeld

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Automatisierung und Digitalisierung werden zum Wettbewerbsvorteil in einem volatilen Marktumfeld

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Lösungen für die Digitalisierung und Automatisierung ermöglichen Unternehmen der diskreten Fertigung und Prozessindustrie die notwendige Flexibilität unter den neuen Bedingungen. Der „Digital Enterprise Virtual Summit“ von Siemens am 16. Juli 2020 zeigte zukunftsweisende Ansätze.
Automatisierung

Quelle: Siemens

  • Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen ermöglichen Unternehmen der diskreten Fertigung und der Prozessindustrie die notwendige Flexibilität.
  • Der „Digital Enterprise Virtual Summit“ am 16. Juli 2020 zeigte hierfür zukunftsweisende Lösungen
  • Rund 12.000 Registrierungen von Kunden und Partnern mit 6.300 Live-Teilnehmern am Tag der Veranstaltung.

Die Covid-19-Pandemie stellt Industrieunternehmen weltweit vor große Herausforderungen – und zeigt, dass eine digitalisierte und hochautomatisierte Produktion für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit wichtiger denn je ist. Denn Automatisierung und Digitalisierung gibt Unternehmen die notwendige Flexibilität, auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu reagieren.

Automatisierung und Digitalisierung: Strategien für die Zukunftsfähigkeit

Bei der Konferenz Digital Enterprise Virtual Summit am 16. Juli diskutierten Vertreter zahlreicher Unternehmen der diskreten Fertigung und der Prozessindustrie über Strategien und Technologien für die Zukunftsfähigkeit unter neuen Rahmenbedingungen. Die virtuelle Veranstaltung zählte 12.000 Registrierungen von Kunden und Partnern und 6.300 Live-Teilnehmern am Tag der Veranstaltung. Im Fokus standen Themen wie die horizontale und vertikale Integration der Wertschöpfungskette mit Simulation und Optimierung von der Produktentstehung bis zum Service und von der Feldebene bis in die Cloud.

Weitere Themen waren unter anderem Online- und Remote-Lösungen sowie Edge und Cloud Computing, Additive Fertigung, Industrial 5G und künstliche Intelligenz. Der Digital Enterprise Virtual Summit hatte rund 12.000 Registrierungen von Kunden und Partnern mit bereits 6.300 Live-Teilnehmern am Tag der Veranstaltung. Die Inhalte sind jetzt verfügbar unter der Homepage Digital Enterprise Virtual Summit.

Lösungen für Automatisierung und Digitalisierung bewähren sich in der Krise

„Digitale und Automatisierungslösungen haben sich in der Krise bewährt. So konnten Unternehmen, die schon in Digitalisierung investiert hatten, mit den neuen Anforderungen besser umgehen, etwa um die Produktion kurzfristig herunterzufahren wie die Automobilindustrie, oder hochzufahren wie die Pharmabranche“, erklärte Klaus Helmrich, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO von Digital Industries.

Siemens Helmrich
Klaus Helmrich ist Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO Digital Industries. (Bild: Siemens)

„Diese Technologien werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass Unternehmen auf Krisensituationen und unterschiedliche Marktanforderungen besonders gut reagieren können, weil sie ihre Produktion schnell und flexibel anpassen können. Diese Flexibilität ist gleichzeitig die nächste Stufe hin zu autonomen Produktionsprozessen“, so Helmrich weiter.

Siemens setzt auf Zukunftstechnologien wie KI, Edge Computing und Cloud

Deshalb integriert Siemens Zukunftstechnologien wie künstliche Intelligenz, Edge Computing und Cloud-Technologien, Additive Fertigung oder Industrial 5G in sein Digital-Enterprise-Angebot und unterstützt Industrieunternehmen so dabei, unter den neuen Rahmenbedingungen zu bestehen und die Anforderungen von heute und morgen zu meistern.

„Kein Unternehmen kann die aktuellen Herausforderungen allein bewältigen. Umso wichtiger ist es, dass Industrieunternehmen in Ökosystemen agieren. Alle Beteiligten, wie etwa Entwickler, Anwender, Partner und Integratoren, können dabei ihre jeweiligen Stärken einbringen und so den Wert dieser Ökosysteme insgesamt steigern“, so das Fazit von Helmrich.

Lesen Sie auch: Digitalisierung: Wie Technologie dabei hilft, robustere Prozesse zu schaffen

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Mit dem neuen Simulations-Tool ProSimulation des Antriebstechnikers sollen Anwender die Entwicklungs- und Inbetriebnahme-Zeiten von Maschinen und Anlagen verringern können. Sie können eigene oder Baumüller Regler- und Mechanikmodelle nutzen, legen die optimalen Automatisierungs- und Antriebskomponenten für ihre Maschine aus und testen die Einstellungen ohne Risiko virtuell. Das soll selbst ohne detaillierte Simulationskenntnisse funktionieren.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Digitalisierungsschub mit Sinumerik One

Der„digital native“-Ansatz für den Werkzeugmaschinenbau

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.