Automatische Klassifizierung im Standard: Best-Practice-Klassifikation für KMU

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Automatische Klassifizierung im Standard: Best-Practice-Klassifikation für KMU

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Als spezielles Angebot für kleinere Unternehmen bündelt die simus systems GmbH ihre Expertise rund um automatische Datenaufbereitung und Klassifizierung in einem standardisierten Best-Practice-Modell. Der Karlsruher Dienstleister entwickelte dafür eine Klassenstruktur und ein Einordnungsregelwerk, welche den üblichen Bedarf produzierender Unternehmen in der Praxis abdecken. Ohne große kundenindividuelle Anpassungen bleibt der Einführungsaufwand gering. Selbst bei wenigen Anwendern bewegen sich die Kosten dadurch in einem ökonomischen Rahmen.

Seit neun Jahren unterstützt simus systems produzierende Unternehmen mit Software und  Dienstleistungen für den Aufbau individueller Klassifikationen und der anschließenden automatischen Aufbereitung von Artikelstammdaten und 3D-CAD-Modellen. Vorrangige Zielgruppe waren bislang größere Firmen mit vielen CAD-Arbeitsplätzen, bei denen die Implementierungskosten in einem ausgewogenen Verhältnis zur Anwenderanzahl standen.

simus_Klassifikation_finder_2.jpg

Bild: Darstellung der standardisierten Klassifikation in der Software classmate Finder.

Um kleinere Firmen ebenso ansprechen zu können, konzentriert simus systems die aus zahlreichen Projekten gewonnene Erfahrung in einem Standardpaket: Die darin enthaltene vordefinierte Klassifikationsstruktur repräsentiert ein Best-Practice-Modell, welches möglichst viele Facetten des Fertigungsalltages abdecken soll. Dieser Standard lässt sich ohne große Anpassungen implementieren und nutzen. Der geringere Einführungsaufwand reduziert die Projektkosten und ermöglicht innerhalb von etwa fünf bis zehn Tagen den Produktivstart der neuen Klassifikation.

Die Standardklassifikation umfasst rund 450 Klassen und etwa die gleiche Anzahl von Merkmalen. Ergänzt wird sie durch ein vordefiniertes Regelwerk für die Einklassifikation. Dadurch lassen sich die in der Praxis üblicherweise eingesetzten und verwendeten Norm- und Kaufteile sinnvoll informationstechnisch verwalten.

Bei der geometrischen Klassifizierung von eigenentwickelten 3D-CAD-Modellen beschränkt sich das Regelwerk auf Einzelteile. Alle Objekte, welche die Software simus classmate dabei nicht eindeutig klassifizieren kann, beispielsweise Baugruppen oder Sonderteile, werden in eine gesonderte Klasse eingeordnet. Dort werden sie per Freitextsuche beziehungsweise für CAD-Modelle über geometrische Ähnlichkeit gefunden.

Nach der Implementierung bleiben Klassifikation und Regelwerk je nach Bedarf modifizierbar. Die flexible Methodik der Klassifizierungssoftware ermöglicht jederzeit Anpassungen oder Erweiterungen der Klassenstruktur. Veränderte Anforderungen aufgrund neuer Rahmenbedingungen oder des Unternehmens-wachstums lassen sich genauso adressieren wie Neueinführungen in das Produktportfolio. Trotz reduziertem Umfang und Standardisierung gewährleistet das Best-Practice-Modell von simus systems auf diese Weise Zukunftssicherheit.

Weitere Informationen: www.simus-systems.com

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