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Eine neue Roboterzelle mit Microtorque-Schrauber und integrierter Qualitätskontrolle verkürzt die Prozesszeiten in der Montage von Elektronik- oder Medizintechnikkomponenten. Atlas Copco Tools stellt sie auf der Motek in Stuttgart (8. bis 11. Oktober, Halle 1, Stand 1610) vor.


Für die Montage von Bauteilen mit Abmessungen bis zu 20 cm x 20 cm in der Elektronikindustrie, der Medizintechnik oder der Uhrenherstellung hat Atlas Copco Tools eine Roboterzelle entwickelt, die die Gesamt-Prozesszeit deutlich verkürzen kann. Sie wird mit Microtorque-Schraubern für Drehmomente zwischen 0,5 und 200 Ncm („Newtonzentimeter“; entsprechend 0,005 bis 2 Nm) ausgestattet. Auf der Montagemesse Motek ist der Desktop-Roboter erstmals zu sehen, und zwar in einer Version mit einem Microtorque-Schrauber des Typs ETF MT 20, der Drehmomente zwischen 2 und 20 Nm abdeckt (Halle 1, Stand 1610).


„Wir sprechen damit Anwender an, die ihre Produkte bislang von Hand montieren – etwa mit einfachen Druckluftwerkzeugen, Niederspannungsschraubern oder auch mit gesteuerten Microtorque-Systemen“, umreißt Business-Manager Roger Unsenos die Zielgruppe. „Sie sparen mit unseren Desktop-Robotern bis zu einem Drittel ihrer Fügezeiten ein, indem die zeitintensiven Schraubvorgänge nun automatisch ausgeführt werden.“ Der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin könne parallel zu dem Roboter weitere Montagetätigkeiten an einem anderen Bauteil ausführen. „Die Zelle amortisiert sich damit sehr schnell“, verspricht Unsenos, „denn die manuellen Tätigkeiten sind einfach die Zeitfresser in der Montage.“


Ein weiterer großer Vorteil: Der (mögliche negative) Einfluss des Bedieners, der besonders bei der manuellen Montage mit kleinen Schrauben überdurchschnittlich hoch ist, wird durch den Automaten drastisch reduziert. Als Clou ist die Roboterzelle zusätzlich zu dem jeweiligen applikationsspezifisch ausgewählten Schraubwerkzeug mit einem statischen Drehmomentsensor ausgestattet, so dass in einem Durchgang auch die Qualität automatisch überprüft werden kann.

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