Automatica: Produktionsoptimierung und die vorausschauende Kaffeemaschine

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Gerade in den hochautomatisierten Fertigungsprozessen der Automobilherstellung und Kunststoffindustrie helfen Digitalisierungsstrategien, die Produktion weiter zu optimieren. ERP-Systeme fungieren dabei als digitales Rückgrat und Steuereinheit. Hier fließen relevante Daten wie Prüfergebnisse, Lagerbuchungen oder Montagefortschritte in Echtzeit zusammen. Auf der Automatica 2018 zeigt ProAlpha hierzu Praxisbeispiele.

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Gerade in den hochautomatisierten Fertigungsprozessen der Automobilherstellung und Kunststoffindustrie helfen Digitalisierungsstrategien, die Produktion weiter zu optimieren. ERP-Systeme fungieren dabei als digitales Rückgrat und Steuereinheit. Hier fließen relevante Daten wie Prüfergebnisse, Lagerbuchungen oder Montagefortschritte in Echtzeit zusammen. Auf der Automatica 2018 zeigt ProAlpha hierzu Praxisbeispiele.

Unternehmen der Automobilzuliefer- und Kunststoffindustrie müssen ihre Produktionsabläufe laufend mit Blick auf die Anforderungen der OEMs verbessern: Konstant hohe Vorgaben zur Produktqualität und Kostenoptimierung, aber auch zum Lieferzeitpunkt, fordern gerade in vernetzten Lieferketten stetige Prozessanpassungen.

Für diese Unternehmen stellt ProAlpha auf der automatica 2018 erweiterte branchenspezifische Komponenten vor, um Produktion, Logistik und sämtliche kaufmännischen Prozesse effizienter zu gestalten. Mithilfe der Branchen-Komponenten lassen sich Lieferzeitpunkt, -sequenz oder Verpackungsform kontinuierlich garantieren. Zudem verbessern sie die Lieferfähigkeit an sich – etwa durch sofortige Information bei eingehenden Abrufen per Workflow.

Cockpit für Produktionsplanung und -optimierung

Die Optimierung automatisierter Fertigungsabläufe visualisiert ProAlpha anhand eines Profi-Arbeitsplatzes zur Produktionssteuerung. Im Zentrum steht ein Cockpit, das sämtliche Informationen direkt aus ProAlpha ERP erhält. Auf Basis von ProAlpha APS sowie speziellen Szenarien simuliert das System Auswirkungen auf Prozessänderungen und macht Vorschläge für eine konkrete Reaktion darauf. Kündigen sich beispielsweise Lieferänderungen an, so lassen sich Strategien entwickeln, diese im Produktionsablauf optimal abzufedern. Hierzu zeigt ProAlpha neue Dashboards, die Produktionsplanern auf einen Blick Auswertungen und Prognosen der laufenden Fertigung bereitstellen.  

Kaffeegenuss und Predictive Maintenance

Speziell für Serienfertiger interessant: Am ProAlpha Stand finden Fachbesucher einen professionellen Kaffeeautomat vor, der mit einem Predictive-Maintenance-System ausgestattet wurde. Sensoren messen an besonders beanspruchten Teilen den Verschleiß und schicken diese Informationen an ProAlpha ERP. Überschreiten die Messungen bestimmte Grenzwerte, löst es einen automatischen Wartungsprozess aus, ermittelt die benötigten Teile und initiiert den notwendigen Wartungsauftrag.

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