Aucotec: Integration braucht Offenheit

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Aucotec: Integration braucht Offenheit

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Integration ist auf der Hannover Messe 2013 (8. bis 12. April) ein zentrales Thema. So auch beim Software-Anbieter Aucotec aus Hannover. Gleich in zwei Hallen stellt das Unternehmen neue Entwicklungen rund um die Offenheit des datenbankbasierten Systems Engineering Base (EB) heraus.

Im Rahmen der Leitmesse Digital Factory (Halle 7, am Stand B 28) zeigt Aucotec einerseits Anbindungen externer Systeme wie die PLM-Software Team Center (Siemens) oder Agile (Oracle) oder auch die Verknüpfung mit den PLS-Tools von ABB (800xA), Siemens (PCS7).  Zudem ist die EB-Integration verschiedener Branchenstandards ein wichtiges Thema. Aucotec hat als erster Entwickler von Software für die Projektierung elektrischer Anlagen den „Codex of PLM Openness“ (CPO) unterschrieben. Erarbeitet wurde der CPO unter ProSTEP-Führung zusammen mit den namhaftesten Automobilherstellern und IT-System-Anbietern ihrer Branche. Die damit verbundene Verpflichtung zu genereller Systemoffenheit ist bei EB grundlegendes Prinzip von Anfang an und Voraussetzung für eine enorme Bandbreite von Integrationen, die damit möglich sind.

Neben dem Import von Stammdaten im EPLAN P8-Format und dem eClass-Standard wird EB auch den neuen VEC (Vehicle Electrical Container) als XML-Format für den Datenaustausch in der Automotive-Industrie einsetzen können. Auch der neuen ISO 15926, einem Standard zur Vereinheitlichung der Datenstruktur aller Gewerke in prozesstechnischen Anlagen wird EB heute schon gerecht. Damit wird nicht nur der Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Systemen in der Projektierungsphase deutlich erleichtert, sondern auch langfristig die universelle Lesbarkeit von archivierten Daten langlebiger Anlagen gesichert.

Von Solaranlage bis E-Mobil-Ladestation einheitlich projektieren

In der Energy-Halle 13 (A 58) liegt Aucotecs Fokus auf der Integration von Daten verschiedener Disziplinen, die in Zukunft immer stärker besonders bei regionalen Energie- und Infrastruktur-Versorgern erforderlich sein wird. Immer mehr Stadtwerke stehen einer gigantischen Datenflut gegenüber: aus Windkraft-, Biogas- und Solaranlagen, herkömmlicher Stromerzeugung und –Verteilung sowie intelligenten Netzen, E-Zapfsäulen und ggf. der öffentlichen Personenbeförderung. Nur Engineering Base vereint das dazu erforderliche vielfältige Know-how auf einer einzigen Plattform und kann die integrative Dokumentation von Prozess- über Stromverteilungs- bis Leitstands-Technik leisten.

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