Aras wird Teil von Schaefflers Engineering Cockpit

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Die Schaeffler-Gruppe möchte künftig den Aras Innovator im Rahmen ihres Engineering Cockpits einsetzen. Das Engineering Cockpit bietet bis zu 20.000 Anwendern rollenbasiert Zugriff auf Informationen aus verschiedenen Disziplinen, Schnittstellen, Systemen und Autorenwerkzeugen. Die Zusammenarbeit ist das erste Ergebnis der Partnerschaft von Aras und IBM Watson IoT, die im Dezember letzten Jahres angekündigt wurde.

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Die Schaeffler-Gruppe möchte künftig den Aras Innovator im Rahmen ihres Engineering Cockpits einsetzen. Das Engineering Cockpit bietet bis zu 20.000 Anwendern rollenbasiert Zugriff auf Informationen aus verschiedenen Disziplinen, Schnittstellen, Systemen und Autorenwerkzeugen. Die Zusammenarbeit ist das erste Ergebnis der Partnerschaft von Aras und IBM Watson IoT, die im Dezember letzten Jahres angekündigt wurde.

Die digitale Transformation des gesamten Unternehmens ist eines der Fokusthemen bei Schaeffler. Dabei ist das Engineering Cockpit ein zentrales Werkzeug, um alle Disziplinen und Systeme bestmöglich zu vernetzen. Das Cockpit ist eine webbasierte Anwendung, die direkten Zugang auf Entwicklungsdaten bietet, auch wenn sie auf mehrere Entwicklungszentren verteilt sind. Es unterstützt in der ersten Phase das unternehmensweite Konfigurations- und Änderungsmanagement.

Redundanzfreie Dokumentation

Das Unternehmen war auf der Suche nach einer flexiblen, erweiterbaren und redundanzfreien Projektdokumentation sowie nach umfassendem Support für Aufgaben entlang des gesamten Produktlebenszyklus.

Schaeffler zielt mit Aras Innovator vor allem auf folgende konkrete Verbesserungen ab:

•         Innerhalb von sechs Monaten soll ein unternehmensweites, disziplinübergreifendes Konfigurations- und Änderungsmanagement für den Engineering Change Process bereitstehen

•         Für die Produktentwicklung soll über das gesamte Unternehmen und alle Disziplinen hinweg Kontrolle über Konfigurationen und Datenintegrität gewährleistet werden

•         Effizientere Verwaltung von Service-Anfragen

•         Disziplinübergreifende Kommunikation, da sich die Produktdaten und Engineering-Prozesse über die gesamte Zuliefererkette erstrecken

•         Übergreifende Projektkoordination

•         Unterstützung bei Verwaltungsberichten und –Entscheidungen

•         Einbindung von Enterprise Systemen (u.a. SAP und PTC Windchill)

Aras bietet mit seiner PLM-Plattform die benötigte Flexibilität, um die unterschiedlichen Systeme der einzelnen Disziplinen des Produktentstehungsprozesses zu verbinden und somit die Voraussetzung für den Digital Thread sowie eine einheitliche Datenbasis für die Integration der IoT-Plattform zu schaffen. Die Lösung von Aras liefert zudem eine tiefere Integration von System Engineering und den eingebundenen Software-Entwicklungstools (ALM/MBSE) innerhalb der Produktkonfigurationssteuerung des Engineering Cockpits. Darüber hinaus werden mit Aras Analysen von und mit der digitalen Plattform möglich. Dabei stehen zunächst Metriken auf Systementwicklungsebene im Fokus.

Neue Dimension in der Integration

„Mit Aras dringen wir in eine neue Dimension der Integration unserer Daten vor. Wir sind dabei, unsere bestehenden Prozesse und Abläufe digital zu optimieren, um neue serviceorientierte Prozesse zu schaffen. Der nächste logische Schritt ist nun eine stärkere Verbindung unserer bestehenden Systeme und der damit einhergehende Datenaustausch in allen Unternehmensbereichen“, sagt Dirk Spindler, Senior Vice President R&D von Schaeffler.

„Unsere Plattform integriert die bestehenden Systeme und ermöglicht Schaeffler so, seine Investitionen zu sichern. Gemeinsam schaffen wir durch die Integration den Durchgriff auf alle Disziplinen und Prozesse des Business of Engineering als auch ein unternehmensweites Konfigurations- und Änderungsmanagement“, sagt Andreas Mueller, Vice President Operations von Aras. “Aras freut sich darauf, dass wir gemeinsam mit IBM einen der größten Automobilzulieferer bei seiner digitalen Agenda unterstützen dürfen.”

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