AMB: Roboter und Werkzeugmaschine im Zusammenspiel

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Roboter- und Systemlieferant Kuka stellt auf der AMB 2016 (13. bis 17. September 2016 in Stuttgart) das Zusammenspiel von Roboter und Werkzeugmaschine in den Mittelpunkt. Neben Varianten, denen Späne, Kühlschmiermittel und Öl nichts anhaben zeigt das Unternehmen, wie sich Werkzeugmaschine und Roboter über eine gemeinsame Oberfläche bedienen lassen.
kukaamb_2016_kuka

Roboter- und Systemlieferant Kuka stellt auf der AMB 2016 (13. bis 17. September 2016 in Stuttgart) das Zusammenspiel von Roboter und Werkzeugmaschine in den Mittelpunkt. Neben Varianten, denen Späne, Kühlschmiermittel und Öl nichts anhaben zeigt das Unternehmen, wie sich Werkzeugmaschine und Roboter über eine gemeinsame Oberfläche bedienen lassen.

Die Automatisierung schreitet voran und hält so auch verstärkt Einzug in die Metallbearbeitung. Bislang wurden Roboter insbesondere für das Be- und Entladen von Werkzeugmaschinen eingesetzt. Mit neuen Technologien möchte Kuka helfen, weitere Bereiche wie etwa die Bearbeitung zu erschließen. Wie das gehen könnte, zeigt das Unternehmen Kuka am Stand 8A69 in Halle 8.

Roboter passgenau

Die Welt der Nutzer von Werkzeugmaschinen dreht sich schneller und schneller. Zerspaner sehen sich mit immer kürzeren Lieferzeiten, steigenden Qualitätsanforderungen und sinkenden Preisen konfrontiert. Ebenso steigen die individuellen Wünsche der Konsumenten bei gleichzeitig sinkenden Losgrößen. Da müssen auch Automatisierungs-Lösungen mitziehen und immer schneller realisiert werden. Realisiert hat das auch Kuka und erweitert das Produktportfolio um weitere Automatisierungs-Komponenten wie ein Greifer-Paket, oder liefert Roboter einsatzbereit aus. Dafür steht das Motto „ready-to-use“. Damit sollen die Anwender flexibel auf Änderungen an Bauteilen und Fertigungsabläufen reagieren können.

Roboter ohne Ende

Roboter gibt es auf dem Kuka-Stand wie immer ohne Ende: Zu sehen gibt es unter anderem Industrieroboter aus den Serien KR Quantec, KR Cybertech und KR Agilus. Zudem zeigt das Unternehmen Bedienelemente und komplette Roboterzellen. Die Reihe Agilus ist beispielsweise in der Waterproof-Ausstattung samt Greifer-Paket zu sehen. Er ist ideal für den Einsatz in Werkzeugmaschinen geeignet, denn hohe äußere Belastungen wie Späne, Kühlschmiermittel, Spritzwasser oder Öl können im nichts anhaben.

Programmierer-Kenntnisse? – nicht nötig

Um Roboter möglichst einfach zu bedienen, hat Kuka eine Schnittstelle entwickelt, die die Roboterprogrammierung auch ohne besondere Programmierkenntnisse ermöglicht: Kuka.mxAutomation. Auf der Bedienoberfläche Siemens Sinumerik Operate von lässt sich der Ablauf von Werkzeugmaschinen- und Roboterprogramm parallel verfolgen und bedienen.

kukaamb_2016_kuka
[image_caption url=”https://www.digital-engineering-magazin.de/wp-content/uploads/sites/5/gallery/gallery_kukaamb_2016_kuka.mxautomation.jpg”][/image_caption]
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Maschinenbau im Wandel

LENZE BIETET UNTERSTÜTZUNG BEI DER DIGITALEN TRANSFORMATION

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.