AMA: Umsatzrückgang mit Sensorik und Messtechnik im zweiten Quartal

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Die turnusmäßige Quartalsumfrage des AMA Fachverbands für Sensorik zeigt Umsatzrückgänge und nahezu stagnierende Auftragseingänge bei den Sensorik- und Messtechnik-Unternehmen. Optimistischer sind die Erwartungen an das laufende dritte Quartal, für dieses erwartet die Branche ein Umsatzplus von deutlich mehr als zwei Prozent.


 Der AMA befragt seine rund 470 Mitgliedsunternehmen und -institute regelmäßig zur wirtschaftlichen Entwicklung. Im zweiten Quartal 2012 sank der Umsatz mit Sensorik und Messtechnik um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Im zweiten Quartal gaben die Auftragseingänge, die im ersten Quartal um 7,2 Prozent stiegen, geringfügig um 0,3 Prozent nach. Die Sensorik und Messtechnik gibt sich aber insgesamt zuversichtlich und rechnet bereits im dritten Quartal wieder mit einem Umsatzplus von gut 2 Prozent.


„Die Ergebnisse unserer Branche spiegeln die gesamtwirtschaftliche Lage recht deutlich wider. Laut Bundeswirtschaftsministerium schwächte sich die deutsche Marktdynamik nach einem starken ersten Quartal im zweiten Quartal deutlich ab“, kommentiert Thomas Simmons, Geschäftsführer des AMA Fachverband für Sensorik. „Bereits im Juni nahm die Produktion der gesamtdeutschen Industrie um einen Prozent ab, das wirkt sich auch auf unsere Mitgliedsunternehmen aus, die in alle Industriezweige liefern.“


Trotz des Umsatzrückgangs demonstriere die Sensorik und Messtechnik Stabilität und Zuversicht. Das belege insbesondere die weiterhin auf Expansion ausgelegte Personalplanung der überwiegend mittelständisch geprägten Branche. Laut Simmons planen derzeit 60 Prozent der befragten Unternehmen in den nächsten 12 Monaten weitere Mitarbeiter einzustellen. Bevorzugt gesucht seien insbesondere Ingenieure in der Produktentwicklung.

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