Additive Fertigung: Rapid.Tech 2015 mit optimierter Struktur

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Als Treffpunkt für Additive Manufacturing und 3D-Druck nimmt die Rapid.Tech seit über einem Jahrzehnt eine international führende Stellung ein. Nicht zuletzt, weil die Erfurter Kongressmesse mit der dynamischen Entwicklung der generativen Fertigung Schritt hält. So präsentiert sich die Rapid.Tech am 10. und 11. Juni 2015 in Erfurt mit optimierter Kongressstruktur: Neue Themenfelder, visionäre Aus- und Einblicke sowie noch mehr Information erhöhen die Attraktivität der Kongressmesse für Teilnehmer und Aussteller.

Es gibt wohl keinen Technologiebereich, der sich so dynamisch und erfolgreich entwickelt wie Additive Manufacturing (AM) und 3D-Druck. Und wohl auch keine Branche, die diese Verfahren nicht nutzen kann, um Kosten zu reduzieren, die Produktivität zu erhöhen und die Time-to-Market zu verkürzen. „Den neuesten Entwicklungen im Additive Manufacturing tragen wir mit unserer optimierten Kongressstruktur für die Rapid.Tech 2015 Rechnung. So wird es unter anderem erstmals eine rein wissenschaftliche Sektion geben“, berichtet Wieland Kniffka, Messechef in Erfurt. Diese zweitägige Tagung ergänzt das bisherige Kongressprogramm. Im Mittelpunkt dabei stehen Vorträge zu Themen wie Werkstoffe und Qualitätssicherung, die wie alle Referate der Rapid.Tech simultan (Deutsch<>Englisch) übersetzt werden.

Premiere hat bei der kommenden Veranstaltung auch das Vordenker-Forum „Vision 3.D“. Es gibt nicht nur Raum für Zukunftskonzepte und übergreifende Debatten, sondern präsentiert auch zukunftsträchtige Anwendungen und visionäre Ansätze von Additive Manufacturing an praktischen Beispielen.

Ein weiteres Novum ist das Fachforum „Werkzeuge“. Es widmet sich den Anwendungen generativer Fertigungsverfahren bei der Herstellung von Schnitt- und Prägewerkzeugen sowie von Spritzgusswerkzeugen und Druckgussformen. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Verfahren bei der Fertigung von Formen und Werkzeugteilen beleuchtet.

Die etablierten Fachforen „Medizintechnik“ und „Luftfahrt“ ermöglichen in diesen ausgewählten AM-Leitbranchen den intensiven fachlichen Austausch. Die Anwendertagung „Neue Technologien“, die bereits seit elf Jahren das Forum ist, um den Stand der Entwicklungstendenzen des Additiv Manufacturing zu diskutieren, findet sich ebenfalls wieder auf der Agenda. Ebenso der „Konstrukteurstag“ – die Veranstaltung, die Konstrukteuren die Möglichkeit bietet, sich grundsätzlich über die Schichttechnologien sowie die damit verbundenen konstruktiven Freiheiten und das Detailwissen zu verfahrensspezifischen Eigenschaften und Grenzen zu informieren.

Ergänzend wird bei der Rapid.Tech 2015 das Forum der Fraunhofer-Allianz Generative Fertigung durchgeführt. Es bildet den wissenschaftlich-praxisnahen Aspekt ab und informiert über Innovationen im Entwicklungsstadium.

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