9. BLECHexpo und 3. SCHWEISStec vom 1. bis 4. Dezember 2009

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BLECHexpo mit 60.000 qm und SCHWEISStec mit 10.000 Brutto-Ausstellungsflächen – nahezu 900 Unternehmen belegen zum Branchentreff 2009 sechs Hallen der Landesmesse Stuttgart

Mit fast ungebremstem Elan setzen die BLECHexpo Die Internationale Fachmesse für Blechbearbeitung und die SCHWEISStec Die Internationale Fachmesse für Fügetechnologie ihre Erfolgsgeschichten fort. So haben sich bis Ende September zur 9. BLECHexpo exakt 810 und zur 3. SCHWEISStec weitere 82 Aussteller fest angemeldet. Darüber freuen sich nicht nur der private Messeveranstalter P. E. Schall GmbH & Co. KG, sondern auch seine bewährte Projektleiterin, Monika Frank, und natürlich die Aussteller. Denn offensichtlich ist es allen Beteiligten – sprich dem Veranstalter und den Ausstellern sowie den ideellen Trägern – schon bald gelungen, aus der zeitweise um sich greifenden Lethargie auszubrechen, um mit gemeinsamen Anstrengungen das erklärte Ziel zu erreichen, eine internationale Fachmesse mit weltweiter Geltung auf die Beine zu stellen.

892 Aussteller aus gut 30 Nationen der Erde

Dass die BLECHexpo wie die SCHWEISStec einen hohen Grad an Internationalität und  Akzeptanz über Europa hinaus erreicht haben, wird an den Teilnehmern aus 28 Nationen der Erde zur BLECHexpo bzw. aus 7 Nationen zur SCHWEISSTec mehr als deutlich. Interessant ist überdies, dass die Aussteller der BLECHexpo in diesem Jahr mit einem Plus von 10.000 qm sogar erheblich mehr Flächenbedarf haben, während sich die SCHWEISSTec mit einem gleichbleibenden Flächenbedarf von 10.000 qm zumindest achtbar schlägt. Zieht man, ausgehend vom wirtschaftlich schwierigen Jahr 2009, die Entwicklung anderer technischer Fachmessen als Vergleich heran, dann ist dort von Einbrüchen bis 50 Prozent und mehr zu berichten, wogegen sich das Fachmessen-Duo für die Prozesskette Blechbearbeitung und Fügetechnologie hier doch auf einem sehr hohen Niveau behaupten kann.

Hoher Anteil an Neuausstellern macht konjunkturbedingte Ausfälle mehr als wett

Dazu sagte die Projektleiterin der BLECHexpo und SCHWEISStec, Monika Frank: "Für uns ist erstaunlich, dass wir rund 300 neugemeldete Firmen zu verzeichnen haben, was die leider auch zu registrierenden Ausfälle durch Insolvenzen usw. doch mehr als nur kompensiert. Des Weiteren verzeichnen wir einen großen und stärkeren Andrang aus dem Ausland. Bei der BLECHexpo sind 24 Prozent Aussteller aus dem Ausland und bei der SCHWEISStec sind es ebenfalls deutlich über 20 Prozent. Insgesamt entspricht das 170 Herstellern und Anbietern aus dem nahen und fernen Ausland und diese belegen rund 30 Prozent der gesamten Ausstellungsflächen".

Das ist vor allem in der nach wie vor angespannten Wirtschaftslage doch sehr erfreulich und zeigt, das die ausländischen Hersteller auf die BLECHexpo und die SCHWEISStec als Initialzündung für eine Marktbelebung setzen. Andererseits ist das auch wieder nicht so verwunderlich, denn die international wettbewerbsfähigen ausländischen Hersteller sehen den deutschen Markt als "Benchmark" an und wissen sehr wohl, dass sie auch international nur dann Erfolg haben können, wenn sie sich "in der Höhle des Löwen" behaupten.

Info: www.schall-messen.de

 

 

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