3D-Druck-Anlage für Metalle

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3D-Druck-Anlage für Metalle

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Auf der kommenden Formnext in Frankfurt (15. – 18. November 2016) werden interessierte Messebesucher die Gelegenheit besitzen, OR Lasers Neuentwicklung für den 3D-Druck von Metallen, den Orlas Creator kennenzulernen. Es handelt sich um eine 3D-Druck-Anlage für Metalle, bei der die Bauteile am Messestand entstehen.
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Auf der kommenden Formnext in Frankfurt (15. – 18. November 2016) werden interessierte Messebesucher die Gelegenheit besitzen, OR Lasers Neuentwicklung für den 3D-Druck von Metallen, den Orlas Creator kennenzulernen. Es handelt sich um eine 3D-Druck-Anlage für Metalle, bei der die Bauteile am Messestand entstehen.

Anders als viele andere Neueinsteiger aus der Additive Manufacturing Branche wird OR Laser kein Entwicklungskonzept vor der Markteinführung vorführen — es handelt sich vielmehr um eine voll funktionsfähige 3D-Druck-Anlage von Metallen, bei der Bauteile bereits direkt am Messestand mittels 3D-Druck gefertigt werden. OR Laser plant bereits in Q1/2017 mit der Auslieferung des Orlas Creator zu beginnen.

Metall hat Potenzial

Als OR Laser vor mehr als drei Jahren begonnen hatte, im Bereich der additiven Fertigung von Metallen Anlagenkonzepte zu entwickeln, fokussierte man sich rasch darauf, die Möglichkeiten dieser Technologie einer breiteren Zielgruppe zugänglich zu machen. Eine umfassende Marktpotentialanalyse bestätigte, dass Additive Manufacturing von Metall unter anderem ein riesiges Potential für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) birgt, insbesondere in den Bereichen Schmuck, Zahntechnik und Medizin, aber auch für kleinere Ingenieurbüros und Labore. Allerdings war Unternehmen dieser Größenordnung bisher in der  Regel aufgrund des Anschaffungspreises solcher 3D-Druckanlagen der Zugang zu dieser Technologie verwehrt, ohne dass sie wirtschaftlich vertretbare Alternativen gehabt hätten.

Geschlossenes Hardwaresystem

Genau diese Zielgruppe und Marktnische hatte OR Laser bei der Entwicklung des Orlas Creators im Blick. Diese 3D-Drucklösung ist ein geschlossenes Hardwaresystem mit zeitgemäßen Design. Es zeichnet sich durch seine Funktionalität aus: Eine Baukammer mit einem neuen Beschichtungskonzept sorgt für einen beschleunigten, reibungslosen Betriebsablauf und damit für erhöhte Produktionsgeschwindigkeiten, wodurch Bauteile um bis zu 30 Prozent schneller gefertigt werden können als mit vergleichbaren Anlagen auf dem Markt.

Im Hinblick auf einen sicheren Betrieb kommt für das Befüllen der Anlage mit Metallpulver ein einfach zu handhabendes Kartuschenwechselsystem zum Einsatz. Bereits gefüllte Kartuschen werden von OR Laser gemäß Kundenanforderung bereitgestellt.

Die Steuerung der Anlage wird mit einer eigens entwickelten Software und moderner Interface Technologie realisiert. Um die Anlage in Betrieb zu nehmen, ist somit keine Software von Drittanbietern notwendig, was zusätzliche Betriebs- und Anschaffungskosten minimiert.

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