Techpilot baut zweiten Geschäftsbereich aus

Techpilot, das Portal für die Auftragsfertigung der technischen Industrie, verstärkt sein Angebot für Einkaufsorganisationen im Mittelstand.

Mit Hilfe unternehmensspezifischer Lieferantenportale ermöglicht Techpilot seinen Kunden das standort-übergreifende Zulieferer- und Angebotsmanagement für sämtliche Beschaffungsvorgänge. Um sie künftig noch intensiver betreuen zu können, wurde nun ein eigenes Team für Technik und Programmierung der Portale sowie für Kundendienst und Vertrieb zusammengestellt. Zudem hat Techpilot die Funktionalität der zugrunde liegenden Marktplatz-Software um wesentliche Funktionen erweitert.

Hochprofessionelles Einkaufsmanagement

"Mit der Verstärkung dieses Bereiches wollen wir Einkäufern aus dem Mittelstand die Gelegenheit geben, ihr Beschaffungsmanagement professioneller, effizienter und komfortabler einzurichten", erklärt Techpilot Geschäftsführer Frank Sattler. "Denn ein unternehmenseigenes Lieferantenportal bietet ihnen viele Möglichkeiten, die über die Nutzung eines allgemein zugänglichen Online-Marktplatzes hinausgehen."

Technisch gesehen basieren Techpilot Lieferantenportale auf einer sogenannten Whitelabel-Anwendung: einer ausgereiften Grundversion, die für den jeweiligen Kunden bis ins Detail angepasst wird. Das beginnt bei der Gestaltung nach den CI-Richtlinien des Unternehmens und reicht über individuelle Angebotsvorlagen bis zur 1:1-Abbildung der Organisationsstruktur seiner Niederlassungen und Tochtergesellschaften.

So entsteht ein geschlossener Internetbereich, über den standortübergreifend sämtliche Ausschreibungen mit allen Lieferanten abgewickelt werden können. Um die Lieferantenportale in allen Belangen exakt auf die Bedürfnisse des Unternehmens und seiner Einkaufsorganisation zuzuschneiden, hat Techpilot kürzlich einige Neuerungen etabliert; so wurde die Standortverwaltung von einem Account aus optimiert und die Benutzerverwaltung erweitert. Anfragevorlagen lassen sich nun in vollem Umfang frei erstellen und flexibel einsetzen.

Kosten sinken, Transparenz steigt

Die Vorteile liegen auf der Hand: Im operativen Geschäft profitieren Einkäufer von klar strukturierten Beschaffungsabläufen, die jeder Standort für sich nutzen kann. Angebote lassen sich so schneller einholen, bewerten und vergleichen. Das spart Arbeitszeit und lohnt sich daher auch in monetärer Hinsicht. Zusätzlich zahlt sich die Tatsache aus, dass Konstrukteure mit Hilfe des strukturierten Anfrage- und Ausschreibungsverfahrens bereits in der Entwicklungsphase eingebunden werden können.

 "Unserer Erfahrung nach lassen sich dadurch oft die Produktionskosten senken und insgesamt bessere Konditionen erwirken", berichtet Sattler. Ein weiteres Plus: Durch die Anbindung an die europaweite Techpilot Lieferantendatenbank haben strategische Einkäufer zusätzlich zum eigenen Lieferantenpool direkten Zugriff auf mehr als 14.500 qualifizierte Zulieferprofile.

Insbesondere Verantwortliche in Einkauf und Unternehmensführung profitieren von der Transparenz eines Techpilot Lieferantenportals. Die Auswertung nach verschiedensten Kriterien erleichtert den Überblick, zum Beispiel beim Lieferantenvergleich. Sämtliche Kommunikation mit Zulieferern und alle Angebote sind auch im Nachhinein jederzeit nachvollziehbar. Denn ein Lieferantenportal von Techpilot übernimmt die lückenlose Dokumentation und Archivierung aller Aktivitäten.

Kein Wunder also, dass namhafte Unternehmen wie Stäubli, Schlatter Jäger, Sprimag, TRUMPF, Veritas und WAFIOS bereits ein eigenes Lieferantenportal von Techpilot nutzen. In Zukunft dürften es wohl noch einige mehr werden.

Weitere Informationen unter www.techpilot.de.

 

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