Stratasys möchte Fertigung neu definieren

Auf der Hannover Messe 2015 (Halle 7, Stand A40) zeigt Stratasys, Anbieter von 3D-Drucklösungen, neue Modelle der Serien Idea, Design und Production. Der Hersteller möchte thematisieren, wie Produktdesign und Fertigung durch den 3D-Druck aktuell neu definiert werden.

Dabei bietet Stratasys zwei Drucktechnologien für unterschiedliche Anwendungsfelder an: Diejenigen, die etwa bei Prototypen keine Kompromisse in der Qualität eingehen möchten, sollten sich über die Stratasys-Polyjet-Technologie informieren. Diese funktioniert ähnlich wie das Inkjet-Verfahren im heimischen Tintenstrahldrucker und ermöglicht es, in 16-Mikron-feinen Schichten zu drucken – Marktbestwert. Das erlaubt den Druck präziser und detailgetreuer Modelle mit glatten Oberflächen. Die Produktionssysteme, die auf der verbreiteten FDM-Technologie basieren, nehmen dagegen eine besondere Bedeutung beim Direct Digital Manufacturing für Kleinserien ein. Stratasys demonstriert vor Ort beispielsweise, wie sich Formen für den Spritzguss im 3D-Druck erstellen lassen. Besucher können live miterleben, wie Produktionshilfsmittel, Werkzeuge und Endbauteile im 3D gedruckt werden und welche Vorteile aus der Implementierung von 3D-Druck im Produktionsprozess resultieren können.

  • Geht nicht – geht doch – aus Polyjetdruckern kommen nahezu „naturgetreue“ 3D-Prototypen.
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