Das so genannte 3D-Starter-Pack - bestehend aus 65-Zoll-Monitor mit Spannungswandler, Infrarot-Emitter, Grafikkarte und Aktiv-Stereo-Shutter-Brille - wird für rund 4.500 Euro angeboten werden. Hinzu kommen die Investitionen für PC, Eingabegerät und Software. Die ausschlaggebende Innovation: die beiden üblichen und relativ teuren Projektoren werden durch einen DLP-Monitor als Lichtquelle ersetzt. Er bietet im Mono-Betriebsmodus die Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.
Bild: Virtual Reality mit einem DLP-Monitor als Lichtquelle soll die Nutzung von VR bei hoher Bildqualität wesentlich preisgünstiger machen. (Quelle: Schneider Digital)
Die mobile Anlage für branchenübergreifenden Einsatz der VR-Technologie in Produktentwicklung und -vermarktung ist 150 Zentimeter breit und 40 Zentimeter tief und kann sehr flexibel und platzsparend eingesetzt werden. Schneider Digital bietet darüber hinaus eine größere VR-Lösung mit vier "gekachelten" Bildschirmen an, deren Inhalt auf eine Spezialscheibe rückprojiziert wird. Damit wird eine Mono-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln erreicht.
Zusammen mit Bildschirmmontagegerüst und Edgeblending-Software soll dies 32.000 Euro kosten. Der Anbieter spricht hier von einem Preis-Leistungsverhältnis, "das auf dem Weltmarkt derzeit seinesgleichen sucht".
Thomas Otto
Weitere Informationen unter: www.schneider-digital.de



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