Ob in Automobil-, Display- oder Allgemeinbeleuchtungsindustrie - die neue, eben auf den Markt gekommene Version 4.0 des Softwarepakets LightTools von Optical Research Associates soll das Design komplexer Beleuchtungssysteme in allen Bereichen, wo hochqualitative Lichtsimulation unerlässlich ist, erleichtern. Die neue Benutzeroberfläche geht Hand in Hand mit anderen Windows-basierten Programmen und soll so Anfängern und Beleuchtungsdesignern, die LightTools projektbezogen und nur gelegentlich nutzen, das effektive Design von high-end Beleuchtungssystemen erleichtern. Features, die die übersichtliche Darstellung aller Systemdaten und Analyseergebnisse ermöglichen, sind: umfangreiche Kontextmenüs und Navigationsfenster zur raschen Auffindbarkeit von Daten. Außerdem offeriert das System eine ausführliche Direkthilfe für alle Bedienelemente und Dialogboxen, die Analyseergebnisse thematisch gegliedert darstellen.
LightTools 4.0 bietet nach Herstellerangaben eine raschere und exaktere Simulationskonvergenz als seine Vorgängerversionen. Darüber hinaus verfügt das Programm nun über 29 integrierten Hilfsprogramme, die Hunderte von anspruchsvollen Rechenschritten ausführen. Hinterleuchtung, geometrische Quellen, Texturen und Zielflächenanalyse sind nur einige Beispiele. Der CAD-Datenaustausch wurde um eine CATIA Schnittstelle erweitert.
Um optomechanische Modelle rascher zu entwerfen, haben LightTools Nutzer nun Zugang zu einer erweiterten Bibliothek mit vordefinierten optischen Daten. Mehr als 400 Lichtquellen, über 40 verschiedene Oberflächeneigenschaften, 25 verschiedene Plastik-Materialien und eine Reihe von Beschichtungen und Farbfilter erleichtern viele Schritte des Design-Prozesses.
Durch 3-D-Volumenkonstruktion und exakte optische Analyse unterstützt LightTools den gesamten Entwicklungsprozess optomechanischer Systeme. Virtuelles Prototyping von Beleuchtungssystemen unterschiedlichster Art reduziert Entwicklungszeiten und -kosten. Mittels point-and-shoot Ray-Tracing und Monte-Carlo Simulation können unterschiedliche Entwürfe rasch hinsichtlich Streulicht und Beleuchtungsstärkeverteilung analysiert werden. Das interaktive Designprogramm ist über die integrierte COM-Schnittstelle von anderen Windows-Programmen wie MS Excel aus steuerbar.
Die OEC AG ist ein Serviceunternehmen für optisches Design, dessen Kernkompetenz im Design von Beleuchtungssystemen und optischen Freiformflächen liegt. Zusätzlich vertreibt OEC die Programme LightTools und CODE V der Firma Optical Research Associates im deutschsprachigen Raum.
Weitere Infos: www.oec.net.
Bild: LightTools 4.0 zum Design von Beleuchtungssystemen: Die neue Benutzeroberfläche erlaubt durch die Windows ähnliche Struktur den raschen, intuitiven Zugriff auf alle Sytemdaten.
LightTools 4.0 bietet nach Herstellerangaben eine raschere und exaktere Simulationskonvergenz als seine Vorgängerversionen. Darüber hinaus verfügt das Programm nun über 29 integrierten Hilfsprogramme, die Hunderte von anspruchsvollen Rechenschritten ausführen. Hinterleuchtung, geometrische Quellen, Texturen und Zielflächenanalyse sind nur einige Beispiele. Der CAD-Datenaustausch wurde um eine CATIA Schnittstelle erweitert.
Um optomechanische Modelle rascher zu entwerfen, haben LightTools Nutzer nun Zugang zu einer erweiterten Bibliothek mit vordefinierten optischen Daten. Mehr als 400 Lichtquellen, über 40 verschiedene Oberflächeneigenschaften, 25 verschiedene Plastik-Materialien und eine Reihe von Beschichtungen und Farbfilter erleichtern viele Schritte des Design-Prozesses.
Durch 3-D-Volumenkonstruktion und exakte optische Analyse unterstützt LightTools den gesamten Entwicklungsprozess optomechanischer Systeme. Virtuelles Prototyping von Beleuchtungssystemen unterschiedlichster Art reduziert Entwicklungszeiten und -kosten. Mittels point-and-shoot Ray-Tracing und Monte-Carlo Simulation können unterschiedliche Entwürfe rasch hinsichtlich Streulicht und Beleuchtungsstärkeverteilung analysiert werden. Das interaktive Designprogramm ist über die integrierte COM-Schnittstelle von anderen Windows-Programmen wie MS Excel aus steuerbar.
Die OEC AG ist ein Serviceunternehmen für optisches Design, dessen Kernkompetenz im Design von Beleuchtungssystemen und optischen Freiformflächen liegt. Zusätzlich vertreibt OEC die Programme LightTools und CODE V der Firma Optical Research Associates im deutschsprachigen Raum.
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Bild: LightTools 4.0 zum Design von Beleuchtungssystemen: Die neue Benutzeroberfläche erlaubt durch die Windows ähnliche Struktur den raschen, intuitiven Zugriff auf alle Sytemdaten.



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