DaimlerChrysler setzt ab sofort die Web Services-Technologie ein, um die Effizienz der Portal-Infrastruktur im Konzern weiter zu steigern. Die beiden DaimlerChrysler Portale bieten heute für Mitarbeiter und Partner eine einheitliche Schnittstelle für Geschäftsanwendungen und Informationen über das Internet. Als besonders erfolgreich hat sich das Lieferantenportal auf Basis von IBM WebSphere Portal Server erwiesen: Mehr als 15.000 Angestellte in rund 7.000 Partnerunternehmen nutzen heute ihren autorisierten Zugang.
Dank Web Services konnte im Juli 2003 die Interaktion und die übergreifende Kommunikation zwischen den verschiedenen Plattformen und Applikationen optimiert werden. Das Projekt wurde durch das lokale DaimlerChrysler-Team in Sindelfingen, die DaimlerChrysler Consulting Graz (DCCG) aus Österreich und IBM Beratern über einen Zeitraum von ca. 3 Monaten realisiert. Die Entscheidung für IBM als Partner begründet sich auf der langjährigen Erfahrung in Entwicklung und Praxiseinsatz von Web Services. Seit 2001 hat IBM über 100 Referenzprojekte erfolgreich abgeschlossen.
Die in das Portal integrierten Applikationen basieren auf unterschiedlichen Technologien wie zum Beispiel IBM Lotus Notes, IBM WebSphere, Microsoft und SAP. Alle Anwendungen benötigen eine einheitliche Schnittstelle zu den Kernfunktionen der Portal-Infrastruktur. So zum Beispiel zum "B2B-Info-Service", der innerhalb des Zulieferer-Portals den indirekten Zugriff auf das LDAP-(Lightweight Directory Access Protocol)-basierte Benutzerverzeichnis mit seinen Daten ermöglicht.
Der neue Web Service stellt sicher, dass alle Applikationen einfach und schnell auf diesen B2B-Info-Service zugreifen können und dabei folgende Kriterien erfüllt sind: Hohe Durchsatzleistung, Caching, Neutralität der Schnittstelle, Zugriff auf ein oder mehrere LDAP-Directories sowie Autorisierung und Authentifizierung. Mit Hilfe der Web Services-Technologie konnte mit geringem Aufwand eine auf offenen Standards basierende Schnittstelle gebildet werden, die verschiedene Geschäftsanwendungen nahtlos im Unternehmen integriert. Im Entwicklungsprozess verwendete das Team den IBM WebSphere Application Developer plus AXIS Tools sowohl auf Anfrager- als auch auf Providerseite der Web Services. Die Produktionsumgebung läuft unter WebSphere Version 4 und Unix.
"Wir gehen davon aus, dass eine Technologie mit so großem Potential uns in Zukunft dabei unterstützen kann, manuelle Prozesse zu automatisieren und diese noch besser mit den Prozessen unserer Partner zu integrieren - und das alles zu akzeptablen Kosten", beschreibt Hans-Jürgen Gross, Manager of IT-Methods and Technology bei DaimlerChrysler in Sindelfingen, die Pläne des Unternehmens für die nächsten Jahre.
"Heute sind unternehmensübergreifende Kommunikation und flexible Anwendungen wegen der schnell wechselnden Marktbedingungen überlebenswichtig für ein Unternehmen geworden. Je früher sich ein Unternehmen entscheidet, Web Services einzusetzen, desto flexibler kann es die Kommunikation mit anderen Unternehmen gestalten", so André Tecklenburg, Marketing Manager WebSphere Software, IBM Software Group, EMEA Central Region.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.de.ibm.com
Dank Web Services konnte im Juli 2003 die Interaktion und die übergreifende Kommunikation zwischen den verschiedenen Plattformen und Applikationen optimiert werden. Das Projekt wurde durch das lokale DaimlerChrysler-Team in Sindelfingen, die DaimlerChrysler Consulting Graz (DCCG) aus Österreich und IBM Beratern über einen Zeitraum von ca. 3 Monaten realisiert. Die Entscheidung für IBM als Partner begründet sich auf der langjährigen Erfahrung in Entwicklung und Praxiseinsatz von Web Services. Seit 2001 hat IBM über 100 Referenzprojekte erfolgreich abgeschlossen.
Die in das Portal integrierten Applikationen basieren auf unterschiedlichen Technologien wie zum Beispiel IBM Lotus Notes, IBM WebSphere, Microsoft und SAP. Alle Anwendungen benötigen eine einheitliche Schnittstelle zu den Kernfunktionen der Portal-Infrastruktur. So zum Beispiel zum "B2B-Info-Service", der innerhalb des Zulieferer-Portals den indirekten Zugriff auf das LDAP-(Lightweight Directory Access Protocol)-basierte Benutzerverzeichnis mit seinen Daten ermöglicht.
Der neue Web Service stellt sicher, dass alle Applikationen einfach und schnell auf diesen B2B-Info-Service zugreifen können und dabei folgende Kriterien erfüllt sind: Hohe Durchsatzleistung, Caching, Neutralität der Schnittstelle, Zugriff auf ein oder mehrere LDAP-Directories sowie Autorisierung und Authentifizierung. Mit Hilfe der Web Services-Technologie konnte mit geringem Aufwand eine auf offenen Standards basierende Schnittstelle gebildet werden, die verschiedene Geschäftsanwendungen nahtlos im Unternehmen integriert. Im Entwicklungsprozess verwendete das Team den IBM WebSphere Application Developer plus AXIS Tools sowohl auf Anfrager- als auch auf Providerseite der Web Services. Die Produktionsumgebung läuft unter WebSphere Version 4 und Unix.
"Wir gehen davon aus, dass eine Technologie mit so großem Potential uns in Zukunft dabei unterstützen kann, manuelle Prozesse zu automatisieren und diese noch besser mit den Prozessen unserer Partner zu integrieren - und das alles zu akzeptablen Kosten", beschreibt Hans-Jürgen Gross, Manager of IT-Methods and Technology bei DaimlerChrysler in Sindelfingen, die Pläne des Unternehmens für die nächsten Jahre.
"Heute sind unternehmensübergreifende Kommunikation und flexible Anwendungen wegen der schnell wechselnden Marktbedingungen überlebenswichtig für ein Unternehmen geworden. Je früher sich ein Unternehmen entscheidet, Web Services einzusetzen, desto flexibler kann es die Kommunikation mit anderen Unternehmen gestalten", so André Tecklenburg, Marketing Manager WebSphere Software, IBM Software Group, EMEA Central Region.
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