Durch Virtualisierung von CAD-Arbeitsplätzen Kosten senken und Flexibilität erhöhen

Die CEMA AG präsentiert auf dem Automobil Forum in Ludwigsburg vom 18. bis 19. Mai 2010 die Virtualisierungslösung für CAD-Systeme. Das zentrale Bereitstellen von CAD-Arbeitsplätzen ist kosteneffizient, sicher und flexibel.

Die Virtualisierungswelle rollt - auch in der Automobilindustrie. Nach Servern und Speichern stehen mit Desktops die Endanwender im Mittelpunkt. Unbestritten sind die Vorteile der Desktopvirtualisierung gerade bei Spezialanwendungen wie CATIA. "Zwei Fragen sind in der aktuellen Marktsituation entscheidend: Wie kann ich meine Kosten weiter reduzieren, und wie kann ich noch dynamischer auf Anforderungen reagieren? Eine Antwort darauf ist die Virtualisierung von CATIA-Arbeitsplätzen", sagt Rolf Braun, Vorstand der CEMA AG.

Die CEMA-Lösung, auf Basis von Citrix XenDesktop, bietet die gleiche Performance wie eine lokal installierte CATIA-Anwendung - bei reduzierten Kosten und gesteigerter Flexibilität. Das zeigen auch die ersten Zwischenergebnisse eines Pilotprojekts mit einem namhaften Automobilzulieferer: "Die Performance der virtuellen Lösung ist hervorragend" so Florian Gritschneder, IT-Consultant der CEMA.

Durch den Einsatz der virtualisierten CATIA-Umgebung lassen sich Entwicklungs-Arbeitsplätze virtuell, in der benötigten Anzahl und an jedem beliebigen Ort zur Verfügung stellen. Teure, und häufig nicht voll ausgelastete, lokale Installationen entfallen. Gleichzeitig wird der Verwaltungsaufwand für die IT nachhaltig reduziert. Gerade Firmen mit mehreren Standorten profitieren von der zentralen Administration.

Darüber hinaus steigert die CEMA-Lösung die Agilität: Die CATIA-Arbeitsplätze lassen sich flexibel mit der Software-Version ausstatten, die der Entwickler für einen bestimmten Auftrag braucht. Das sichert einen reibungslosen Datenaustausch, der gerade in der mehrstufig vernetzten Automobilbranche essentiell ist. Außerdem können Unternehmen das eigene Wertschöpfungsnetz dynamisch erweitern, indem sie beispielsweise externe Entwickler durch den Zugriff auf eine virtualisierte CATIA-Umgebung einbinden, um Auftragsspitzen abzufangen oder um Fixkosten zu reduzieren, ohne dass die Daten das eigene Haus verlassen.

Höchste Sicherheitsstandards sowie die Tatsache, dass lediglich Bildschirminhalte, Tastatureingaben und Mausbewegungen und niemals "echte Konstruktionsdaten" über das Internet laufen, sorgen für einen umfassenden Schutz der Konstruktionsdaten.

Die CEMA AG informiert auf dem Automobil Forum in Ludwigsburg (Stand 4) über die CAD-Virtualisierung. Interessierte Firmen können zudem im Rahmen eines "Proof of Concept Bundle" erfahren, welche Vorteile sie durch eine virtualisierte CATIA-Umgebung erzielen können. Terminvereinbarungen und weitere Informationen finden Sie unter http://www.cema.de/Service/News-Events.html

 

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