Die Freiheit, in einer Oberfläche in 2D und 3D zu konstruieren

MegaCAD unterstützt die Anwender bei der effizienten Umsetzung ihrer Aufgaben vor allem durch den umfassenden 2D/3D-Funktionsumfang innerhalb einer einheitlichen Benutzeroberfläche.

Weil viele gängige CAD-Systeme eine jahrelange Entwicklung durchlaufen haben, sind sie oft auf eine bestimmte Konstruktionsmethodik ausgerichtet. Andere Programme sind, oft aufgrund von Kompatibilitätsgründen mit Vorgängerversionen, auf eine Aufgabe spezialisiert, beispielsweise auf das technische Zeichnen. MegaCAD ist hingegen seit seiner Markteinführung auf eine durchgängige 2D/3D-Methodik ausgelegt.

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Bild: MegaCAD

Die verschiedenen Teilaufgaben des Konstruierens - das freie Entwerfen, das technische Zeichnen, das Parametrisieren von Zeichnungen und Flächen oder die 2D-Ableitungen von 3D-Bauteilen - finden bei MegaCAD innerhalb einer Benutzeroberfläche statt. Auch für die technische Dokumentation und Darstellungen für Bedienungsanleitungen ist das Standard-GUI von MegaCAD geeignet.

Thomas M. Badstieber, Inhaber des Konstruktions- und Patentzeichnungsbüros Badstieber und engagierter Moderator bei CAD.de, erläutert: "MegaCAD unterscheidet sich tatsächlich von anderen CAD-Systemen. Es ist faszinierend, dass der MegaCAD-Anwender seine Konstruktionsumgebung praktisch nie verlassen muss." Das sei, so Badstieber weiter, besonders wichtig, wenn auch die Dokumentation oder Design-Skizzen Auftragsbestandteile sind. "Bei anderen CAD-Lösungen, die jeweils ihre Stärken haben, ist es immer wieder notwendig, bestimmte Details oder Darstellungen mit einer anderen Software anzulegen. Oft ist das mit Export-Formaten verbunden und somit auch fehleranfällig", erläutert Badstieber weiter.

Auch in der Konstruktionsmethodik sind die Anwender von MegaCAD freier als Anwender anderer CAD-Systeme. Vielfach haben sich die Anwender in ihrer Arbeit dem Diktat der jeweiligen Software unterworfen. Oft fühlen sie sich dabei auch mit dem CAD-System verbunden, mit dem sie in ihrer Ausbildung in Berührung gekommen sind. Viele CAD-Systeme erwarten beispielsweise vom Anwender, dass alle Konstruktionen von einem bestimmten Ursprungspunkt oder Rotationspunkt ausgehen.

Konstrukteure, die nicht mit MegaCAD arbeiten, müssen sich daher oft grundsätzlich überlegen, wie ein Produktmodell aufgebaut wird. MegaCAD erlaubt zusätzlich zu dieser Arbeitsweise das Festlegen und Ändern von Bezugs- und Rotationspunkten, wann immer es für den Konstruktionsablauf sinnvoll und erforderlich ist. Indem ein Konstrukteur nicht an einen Ursprungspunkt gebunden ist und Rotationspunkte auch nachträglich festlegen kann, erhöht sich der Grad der Freiheit bei der Umsetzung der eigentlichen Konstruktionsaufgabe.

MegaCAD erleichtert durch seine 4D-Philosophie - die durchgängige 2D/3D-Produktentwicklung kombiniert mit einer vierten Dimension: der Freiheit beim Konstruieren - Zeichnern, Designern, Konstrukteuren und technischen Illustratoren die Arbeit.

Weitere Informationen für Anwender unter www.megacad.de

 

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